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Wohnen und genießen wie Gott in Gmunden

Das LA SONETT, eine Pâtisserie & Boulangerie nach französischem Vorbild, aber mit starkem Regionalbezug und mit darüber befindlichen Design-Apartments bereichert ab Juni 2022 die gastronomische und touristische Landschaft am Traunsee. Um genau zu sein im Herzen von Gmunden. Die letzte gemeinsame Station der beiden Betreiber Sarah Schubert und Konditormeister Michael Klein vor der Selbstständigkeit war das Wiener Hotel Sacher.

Gmunden. Le sonnet ist ein Gedicht mit 14 Zeilen, und la sonette heißt die Klingel. Beides zusammen ergibt das Kunstwort LA SONETT: Eine mit Liebe und dem unbedingten Willen zur Perfektion an- und eingerichtete Mélange aus Pâtisserie, Bistro & Boulangerie. Und in den Stockwerken darüber befinden sich zehn zwischen 23 und 47 m2 große und vollständig ausgestattete Design-Apartments mit unver-gleichlicher Wohlfühlatmosphäre. Für Gäste, die im Urlaub die wunderschöne Berg- und Seenlandschaft rund um den Traunsee also etwas länger genießen wollen, steht mit dem LA SONETT ab Anfang Juni 2022 die ideale Übernachtungsmöglichkeit zur Verfügung. Egal ob alleine, als Pärchen oder mit der Familie.

Französisches Flair im Herzen von Gmunden

Die Postanschrift des neuen Genuss-Hotspots lautet Graben 3, also mitten im Herzen von Gmunden und bietet neben dem wunderbaren Übernachtungsangebot alles, was sich der anspruchsvolle Gaumen mit einem Faible für französische Backkunst nur wünschen kann. 

Michael Klein (32) – vor dem Entschluss, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen Chef Pâtissier im Wiener Hotel Sacher – bereitet in der Schaubackstube vor den Augen der Gäste wunderbar buttrige Croissants, verführerische Pain au chocolat und unwiderstehliche Baguettes zu. Ebenso wie Macrons, Madeleines und Tartes die er in seinem Reich aus Mehl, Zucker & Co meisterhaft kreiert. Zum Mitnehmen oder zum stationären Genuss bei einem kleinen Café noir oder einem großen au lait. Dazu reicht LA SONETT gerne auch ein Frühstück in allen Variationen. Und das den ganzen Tag, u. a. mit Signature Dishes wie Eggs Benedict. Zu Mittag lockt das Lokal mit Lunch-Snacks wie Quiche oder Flammkuchen aus Sauerteig, die gekonnt das Salzkammergut mit der französischen Bistro-Küche kombinieren. 

„Um meine bzw. unsere kreative Seite noch mehr ausleben zu können, haben wir gemeinsam beschlossen, uns den lange gehegten Traum vom eigenen Betrieb zu erfüllen. Vom Sacher in Wien mussten wir uns daher schweren Herzens und durchaus mit einem lachenden und einem weinenden Auge verabschieden. Hier in Gmunden setzen wir zu 100 % auf handwerklich perfekte Back- und Kochkunst, persönliches Service und ein Angebot, bei dem es – trotz modernem Self-Check-in bei den Apartments – so richtig „menscheln“ soll. Und auf ausschließlich selbst gemachte Produkte in Top-Qualität, die unseren Hang zur französischen Lebensart mit regionalen Zutaten und österreichischen Traditionen verbinden“, erklärt Meister-Pâtissier Michael Klein.

Aber nicht nur die kulinarischen Spezialitäten überzeugen, sondern auch das gemütliche, stimmungsvolle, mit viel Liebe zum Detail gestaltete Ambiente und die charmante Atmosphäre. 

Und das kommt nicht von ungefähr, sondern weil die gute Seele des LA SONETT für Gastlichkeit und Wohnlichkeit am Graben sorgt: Sarah Schubert (26), die Frau mit dem musikalisch klingenden Namen, komponiert ganz besondere Wohlfühlmomente. So wie zuvor im Sacher, wo sich die beiden auch kennengelernt haben. Und die beiden Jungunternehmer sind gemeinsam auch an der Töpferscheibe kreativ. Die Speisen und Getränke im LA SONETT werden in selbst gemachtem Geschirr serviert.

Internationale Erfahrung 

Gemeinsam und jeder für sich haben beide schon so manche Erfahrung gesammelt. Michael Klein etwa hat die Cafés Classique und Kleimann, das Hotel Bachmair Weissach, Robinson Daidalos, Kempinski Hotel Das Tirol, den Vitznauerhof und das Restaurante Colón in seiner Konditorenbiografie stehen; dazu das Motto Brot in Wien und als Chef Pâtissier das bereits erwähnte Hotel Sacher. Zuletzt machte er bei einem TV-Auftritt in „Das große Backen ­– Die Profis“ eine sehr gute Figur, hat die beliebte SAT1-Backshow sogar gewonnen und wurde zum „Profibäcker des Jahres“ gekürt.

Unterstützung von Investoren

Ermöglicht wurde der Schritt in die Selbstständigkeit und die Umsetzung des LA SONETT auch durch das persönliche Engagement zweier Investoren. Auf der einen Seite die vonree Gruppe, die dafür bekannt ist, als Immobilieninvestor und -entwickler alte, wertvolle Gebäude zu retten und bestimmungsgemäß zu revitalisieren und andererseits der bekannte Gmundner Unternehmer Rupert Trawöger.

Die LA SONETT Pâtisserie, Boulangerie & Apartments eröffnet am 1. Juni 2022.

Weitere Infos: https://www.lasonett.at

Gmunden, 25. Mai 2022

Bilder und Copyrights:

Bild 1: Zehn Apartments mit perfekter Ausstattung und Wohlfühlatmosphäre (Foto: ARKFORM)

Bild 2: Das Betreiber-Paar Sarah Schubert & Michael Klein (Foto: Joerg Lehmann)

Bilder 3 – 5: Französische Back- und Kochkunst vom Feinsten (Foto: Joerg Lehmann)

Bild 6: Michael Klein gewinnt die SAT1-Show „Das große Backen – Die Profis“ (Foto: SAT.1/Claudius Pflug)

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Volle Unterstützung durch Politik und Behörden für das Revitalisierungsprojekt Höflich in Steyr

Mit der Revitalisierung von drei geschichtsträchtigen Gebäuden am Steyrer Stadtplatz erhält das historische Zentrum der Stadt einen neuen Anziehungspunkt für Bewohner und Besucher. Die Politik sowie die für Denkmalschutz verantwortlichen Behörden unterstützen das Vorhaben tatkräftig.

Steyr. Die vonree Gruppe gehört zur seltenen Spezies der Bauherrn, die den Denkmalschutz und seine Auflagen nicht fürchten. Ganz im Gegenteil. Die leidenschaftlichen Immobilienentwickler sind bekannt für Projekte, deren Ziel es ist, möglichst viel Substanz des alten Bestandes zu erhalten. Gleichzeitig soll dieser aber nachhaltig saniert, revitalisiert und belebt werden. Bei Projekten in Linz, Gmunden, Hinterstoder und anderen Bauvorhaben wurde das bereits eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Das Architekturbüro ARKFORM (vormals ARKD) ist dabei ein kongenialer und kompetenter Partner. Mit der gleichzeitigen Revitalisierung und Aufwertung von gleich drei nebeneinanderliegenden Häusern am historischen Stadtplatz von Steyr ist das Projekt Höflich ein vorläufiger Höhepunkt dieser Zusammenarbeit.

Stadtpolitik ist begeistert und fördert das Projekt

Die Verantwortlichen seitens der Steyrer Stadtpolitik und Verwaltung zeigen sich von der Planung und den Umsetzungsschritten begeistert. Und das von den ersten Gesprächen über die Genehmigungsverfahren im Vorfeld bis hin zur nun laufenden Umsetzungsphase. 

„Die Aufwertung des historischen Stadtkerns und unseres einzigartigen Stadtplatzes liegt uns seit jeher sehr am Herzen. Seitens der Stadt Steyr unterstützen wir das Projekt Höflich daher aus voller Überzeugung. Die vonree Gruppe leistet hier einen beispielhaften Beitrag zur Revitalisierung historisch wertvoller Gebäude in unserer Stadt. Und das im Sinne der Bewohner und gewerblichen Mieter, aber auch von Besuchern und Gästen“, freut sich Vbgm. Markus Vogl und Regierungskollege Vbgm. Helmut Zöttl ergänzt: „Von den ersten Plänen bis hin zur aktuell laufenden Umsetzungsphase, haben wir das Projekt nach bestem Wissen und Gewissen gefördert. Weil wir es sehr schätzen, wie verantwortungsvoll der Bauherr, die Architekten und das Bauunternehmen mit der denkmalgeschützten baulichen Substanz umgehen. Gleichzeitig verbessert sich die Situation für die Bewohner und Mieter nachhaltig und es wird ein attraktives Angebot für die Stadt Steyr geschaffen.“ 

Revitalisierung im Sinne des Denkmalschutzes

­­­­Eigentum verpflichtet, sagt ein altes Sprichwort, dass es im Nachbarland Deutschland sogar ins Grundgesetz geschafft hat. Das gilt erst recht, wenn es sich um Häuser handelt, die im Spätmittelalter bzw. der Renaissance gebaut wurden. Die vonree Gruppe und alle anderen an diesem Großprojekt Beteiligten sind sich dieser Verantwortung bewusst. Eine kompromisslose und zugleich schonende Sanierung im Sinne des Denkmalschutzes beseitigt daher die Bausünden halbherziger Teilrenovierungen von früher sowie die jahrelange Vernachlässigung der historischen Gemäuer. Gleichzeitig sollen die Jahrhunderte alten architektonischen Schätze wieder zum Leuchten gebracht werden. „Das Bundesdenkmalamt freut sich über die konstruktive Zusammenarbeit. Das innovative Nutzungskonzept, der sorgsame Umgang mit der Substanz und die Flexibilität, immer wieder neu auf das historische Objekt zu reagieren, lassen auf ein gelungenes Projekt hoffen. Projekte dieser Art sind Vorbilder für die Belebung der Stadtkerne und bedeuten Nachhaltigkeit.“ DI Mag (a) Petra Weiss, Landeskonservatorin, Bundesdenkmalamt.

Die drei Gebäude sind für den Stadtplatz charakteristische Bürgerhäuser, deren Grundsubstanz aus dem Mittelalter stammt. Im Inneren findet man einzigartige Details historische Bau- und Handwerkskunst. „Es gibt renaissancezeitliche Arkadengänge, spätgotische Holzdecken und Gewölbe, kunstvolle Schmiedeeisenarbeiten, Kastenfenster mit mundgeblasenen Gläsern sowie barocke Stuckdecken. Eine Besonderheit stellen auch die historischen Dachstühle mit den Zierschnitten dar. Diese Schätze historischer Baukunst trotz konsequenter Sanierung und zeitgemäßer Revitalisierung denkmalgerecht zu erhalten, ist uns ein besonderes Anliegen“, betont Arch. DI Gabriele Schnabl vom Amt für Altstadterhaltung der Stadt Steyr.


Baufortschritt im Zeitplan

Um das zu gewährleisten, wurden für das Projekt insgesamt rund 10 Millionen Euro budgetiert. „Mit HÖFLICH, schaffen wir im Rahmen unserer langjährigen Partnerschaft mit dem Architekturbüro ARKFORM ein neues und zugleich historisch gewachsenes urbanes Zentrum. Für die bestehenden Bewohner und gewerblichen Mieter entstehen damit völlig neue Perspektiven und Möglichkeiten für ein zeitgemäßes Wohnen und Arbeiten. Und durch die einladenden Geschäftsflächen sowie die bestehenden sowie neu dazukommenden Gastrobetriebe, entsteht ein neuer Anziehungspunkt inmitten der Stadt. Mit für die Allgemeinheit geöffneten Innenhöfen und einer insgesamt offenen baulichen Struktur, die einen Durchgang vom Stadtplatz zum Ennskai ermöglicht“, erklärt Claudia Jovic, Geschäftsführerin der vonree Gruppe. Saniert und gebaut wird seit April 2021. Beim Baufortschritt ist man zeitlich exakt im Plan und geht aktuell auch von einer Einhaltung des vorgesehenen Projektzeitraums aus. Die Fertigstellung ist für 2023 geplant.

Steyr, 30. September 2021

Bildbeschreibungen:

Beitragsbild: Die historische Bausubstanz wird sorgsam und schonend revitalisiert. v.l.n.r. Claudia Jovic und Kenny Lugsteiner (vonree Gruppe), Gabriele Schnabl, Architekt Klaus Landerl, Vbgm. Markus Vogl, Vbgm. Helmut Zöttl

Bild 2: Mehrere hundert Jahre alte Dachstühle werden denkmalgerecht saniert. v.l.n.r. Vbgm. Helmut Zöttl, Vbgm. Markus Vogl, Kenny Lugsteiner und Claudia Jovic (vonree Gruppe), Architekt Klaus Landerl, Gabriele Schnabl

Fotocredits: Pressestelle der Stadt Steyr / Belinda Kastlunger

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Revitalisierte Ferientradition am Dietlgut

Mit der Revitalisierung und dem zeitgemäßen Ausbau des legendären 100 Jahre alten Dietlguts, wird an der naturverbundenen touristischen Zukunft der Region Hinterstoder gearbeitet. Es entsteht etwas Neues, gleichzeitig wird auch die Arbeit von Generationen und das traditionelle, touristische Erbe von Hinterstoder bewahrt.

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