Autor: Fritz Radinger

Paralympics Medaillengewinner Flo Brungraber ist neuer Markenbotschafter von FRIMSports

Das Linzer Therapiezentrum FRIMSports ist unter anderem spezialisiert auf neuro-logische Therapien, insbesondere auch für dauerhaft körperlich eingeschränkte Personen. Speziell für Schlaganfall- oder Parkinson-Patienten und solche mit einem Schädel-Hirn-Trauma oder einer inkompletten Querschnittslähmung bietet FRIMSports eine Österreich einzigartige Therapie-Möglichkeiten an.  Als Sponsor unterstützt man mit dem ober-österreichischen Paralympics-Athleten Flo Brungraber nun eine der österreichischen Medaillenhoffnungen für Paris 2024.

Einziger ambulanter G-EOs Gangroboter in Österreich

Die bei FRIMSports angebotene endeffektor-basierte Gangtherapie mit einem ambulanten G-EOs Gangroboter ist in dieser Form einzigartig in Österreich. Diese Therapieform ist aktuell außerhalb eines stationären Kliniksettings bzw. eines REHA-Zentrums österreichweit nur beim FRIMSports in Linz-Urfahr möglich. Das weitere Therapiegebot umfasst zudem Ergo- bzw. Physiotherapien genauso wie klassische (Heil)Massagen und andere spezifische Behandlungsformen. Immer individuelle abgestimmt auf die Wünsche und persönlichen Bedürfnisse der Patient:innen. Dieser bewusst offene Querschnitt durch viele unterschiedliche Therapieansätze zeichnet FRIMSports aus.

Tokio 2020 Silbermedaillengewinner als neuer Markenbotschafter.

Nun wurde mit dem oberösterreichischen Paralympics- und WM-Medaillengewinner Flo Brungraber ein neuer Markenbotschafter gefunden. Brungraber zählt auch zu den aussichtsreichsten österreichischen Medaillenkandiaten für die Paralympics 2024, die von 28. August bis 8. September 2024 in Paris stattfindenden werden. „Flo ist für uns der ideale Botschafter. Einerseits zeigt er, was mit konsequenter Arbeit und eisernem Willen trotz körperlicher Einschränkungen alles möglich ist, und andererseits weiß er ganz genau, wie wichtig die richtigen neurologischen Therapiemaßnahmen nach einem Unfall oder bei einer dauerhaften Behinderung sind„, erklärt FRIMSports-Gründer Markus Fritsch, der selbst seit seiner frühesten Kindheit auf den Rollstuhl und ebensolche Therapien angewiesen ist. 

Positives Mindset als Basis für Veränderung

Markus Fritisch Grundgedanke bei der Gründung von FRIMSports war sein persönlicher Leitspruch: „FREIHEIT IMIR“. Ein sehr persönlicher Gedanke, der zum Ausdruck bringt, dass sowohl körperliche als auch mentale Gesundheit nur mit Freiheit und Mut zur Veränderung erreichbar sind. Ein psychologischer Zustand, den man auch als positiv kalibrierten Mindset bezeichnen kann. Von den beiden Gründern und Betreibern Markus & Helene Fritsch ist FRIMSports daher auch definiert als Kompensationsangebot für Menschen, die aufgrund gesundheitlicher oder körperlicher Einschränkungen einen Mangel an Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung fühlen.

Raum für nachhaltige Veränderungsprozesse

FRIMSports schafft genau die dafür notwendigen Räume für nachhaltige Veränderungsprozesse. In körperlicher und damit automatisch auch in mentaler Hinsicht. Denn wie heißt es so schön: „Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“. Bei FRIMSports wird diese Redewendung sehr bewusst im Sinne einer möglichst breit gefassten Definition von Gesundheit interpretiert. 

Unterstützung auch für Gründer:innen

Auch selbstständige Therapeut:innen oder solche, die auf dem Weg in die Selbstständigkeit sind, finden bei FRIMSports ideale Möglichkeiten. Die eingemieteten Wahltherapeut:innen erhalten bei FRIMSports eine umfassende Unterstützung und profitieren von gemeinsamen Marketing-Aktivitäten, einem Front-Desk- und Telefonservice genauso wie von der perfekt auf die Bedürfnisse von Therapeut:innen und Klient:innen ausgerichteten räumlichen Infrastruktur.

Weitere Infos: www.frimsports.at // www.flobrungraber.at

Linz, 24. Juni 2024

Fotos: Der neue Markenbotschafter für FRIMSports: Paralympics-Medaillengewinner Flo Brungraber, der auch bei den Paralympics 2024 in Paris zu den österreichischen Medaillenhoffnungen zählt.

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50 Jahre Roithers Ripperl

Der Name Roither ist seit vielen Jahrzehnten ein Garant für beste Mühlviertler Wirtshauskultur „Mitten in der Welt“. Und der Name steht nicht zuletzt auch für traditionelles Ripperlessen wie anno dazumal. Der jede Woche stattfindende Ripperl-Mittwoch ist für eingefleischte Ripperl-Fans seit 50 Jahren ein lukullischer Feiertag.

Neußerling/Mühlviertel. Bereits 1974 haben Johannes Roithers Eltern – Hedwig und Ferdinand Roither – mit der Idee des Ripperlessens begonnen. Der Grund dafür war einfach: Da unter der Woche im Gasthof „Mitten in der Welt“ im Mühlviertler Neußerling weniger los war, wollte man die Gästefrequenz erhöhen. Der „Ripperl-Tag“ war geboren, und daraus entstand die bis heute gepflegte Tradition des „Ripperl-Mittwoch“. In den Anfängen kamen Selch- & Bauch-Ripperl auf den Tisch, heutzutage gibts „Roithers Ripperl“ in zwei Varianten: würzig gegrillt und saftig gebraten. Welche besser sind, wird unter Ripperl-Fans leidenschaftlich diskutiert. Am besten man probiert es selber aus. Das traditionelle Ripperlessen ist auf jeden Fall seit seinen Anfängen ein überaus beliebtes Angebot und zieht jede Woche Gäste von nah und fern in den Mühlviertler Familienbetrieb. 

Das Ripperlessen nicht erfunden, aber 50 Jahre lang perfektioniert.

„Unser Landgasthof „Mitten in der Welt“ ist ohne Ripperlessen gar nicht vorstellbar. Dass das seit 50 Jahren und bis heute so gut funktioniert, ist natürlich eine wunderschöne Geschichte“, freut sich Gastronom Johannes Roither, der nach der Übernahme des elterlichen Betriebs im Jahr 1999 die Tradition übernommen hat und sehr zur Freude seiner Gäste bis heute pflegt. Der Landgasthof nördlich von Gramastetten wurde mit dem Ripperl-Tag auch zu einem der beliebtesten gastronomischen Ausflugsziele im Mühlviertel.

Was viele nicht wissen: Die jahrzehntelange Erfahrung mit dem Produkt Ripperl und die Perfektion bei der Zubereitung sind auch die kulinarische Basis für das von Johannes Roither entwickelte Franchise-Konzept „JACK THE RIPPERL“. Zwei Standort in Linz und Wien sind der Beginn, weitere sollen folgen.

Regionalität und Bio sind Trumpf bei Roithers Ripperl. 

Bei der Herkunft des Kernprodukts geht Roither keine Kompromisse ein. Hier ist echte Regionalität Trumpf und seit neuestem auch beste Bio-Qualität. Eine jüngst abgeschlossene Kooperation mit Sonnberg Biofleisch aus Vorderweißenbach garantiert Ripperl-Genuss aus artgerechter Tierhaltung unter Einhaltung höchster Bio-Standards. Und auch bei allen anderen Produkten, die man im Gasthof Roither „Mitten in der Welt“ auf der Karte findet, wird regionale Qualität großgeschrieben. Fleisch, Milch-produkte, Käse, Säfte und vieles mehr, kommen großteils aus der unmittelbaren Mühlviertler Nachbarschaft. 

Großes Jubiläums-Gewinnspiel mit attraktiven Preisen rund um’s Ripperl-Essen

Zu jedem Ripperl-Essen am „Ripperl-Mittwoch“ (Vorort-Verzehr im Gasthof Roither „Mitten in der Welt“ oder als Take-away) gibt es in den Sommerferien von 10. Juli bis einschließlich 4. September 2024 ein Rubbellos mit der Chance auf:

  • 1 JAHR GRATIS RIPPERL-ESSEN für 2 Personen

(Ausschließlich am Ripperl-Mittwoch zum Vorort-Verzehr oder als Take-away)

  • 1 JAHR GRATIS RIPPERL-ESSEN für 1 Person

(Ausschließlich am Ripperl-Mittwoch zum Vorort-Verzehr oder als Take-away)

  • 50 RIPPERL-GUTSCHEINE*)

*) davon 25 per Rubbellos und 25 per Gewinnspiel auf Social Media:

  • Facebook: Gasthof Roither „Mitten in der Welt“
  • Instagram: gasthof_mitteninderwelt

Weitere Infos: www.mitteninderwelt.at

Neußerling, 20. Juni 2024

Foto:

Zwei Generationen, mit der Gastronomie als gemeinsame Leidenschaft.

v.r.n.l.: Johannes Roither mit Mutter Hedwig.

(Foto: Gasthof Mitten in der Welt)

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BRAVEAURORA: 15 Jahre erfolgreiche Hilfe zur Selbsthilfe in Ghana

Was einst als spontane Initiative von drei Studentinnen begonnen hat, hat sich seit der Gründung vor 15 Jahren zu einer der am erfolgreichsten agierenden NGOs aus Österreich entwickelt. Ein Erfolg, der sich in diesem Fall auch an beeindruckenden Zahlen messen lässt: 770 Kinder wurden mit ihren Familien wiedervereint, 1.410 Absolvent:innen haben wirtschaftlich orientierte Ausbildungsprogramme absolviert und auf dieser Basis bereits 226 Unternehmen gegründet. Und das sind nur einige Beispiele für die langfristige Wirksamkeit des Vereinsmottos von BRAVEAURORA „Small moves, big change“. Innovative Ideen beim Spendensammeln tun ihr Übriges.

Linz. Es war im Jahr 2008, als drei Studentinnen aus Österreich Mail an Verwandte und Bekannte schrieben, um so auf ihr Sozialarbeitspraktikum aufmerksam zu machen und um Unterstützung für ein Waisenhaus im Dorf Guabuliga im Norden Ghanas zu bitten. Die Rückmeldungen übertrafen all ihre Erwartungen, was die drei Frauen als „Auftrag“ verstanden: Im Jahr 2009 wurde der Verein BRAVEAURORA gegründet – mit dem Ziel, die Kinder aus Guabuliga und deren Familien nachhaltig zu unterstützen. Zum 15-Jahr-Jubiläum ist der Verein aktiv wie nie zuvor und blickt auf zahlreiche Erfolgsgeschichten zurück.

Auf einmal hat Armut Gesichter und Namen bekommen“, erinnert sich Julia Obereder, eine der damaligen Studentinnen und heute Obfrau-Stellvertreterin des Vereins BRAVEAURORA, an die Beweggründe, die es nicht möglich machten, das Erlebte in Ghana einfach abzuhaken. Und abgehakt hat man seither weder die Menschen noch deren Probleme. Im Gegenteil: Seit mittlerweile 15 Jahren liegt ein Schwerpunkt des Vereins auf dem Schutz von Kindern vor Ausbeutung und Unterernährung. Durch Aufklärungsarbeit wurden zahlreiche Kinder vor lebensbedrohlichen Situationen gerettet – so auch vor wenigen Wochen: Im Dorf Shelinvoia konnte aufgrund der von BRAVEAURORA initiierten „Gewichtskarte“ festgestellt werden, dass es einem kleinen Mädchen nicht gut ging. Wie sich herausstellen sollte, bekam die vier Monate alte Mariam nicht genug Nährstoffe von der Brust ihrer Mutter und hatte tagelang gehungert. Im Krankenhaus wurden später Malaria und massive Unterernährung festgestellt. Das Mädchen erholte sich gut, wäre ohne das medizinische Angebot vor Ort aber sicher gestorben. Kein Einzelfall, aber nicht der einzige Themenbereich, auf den sich BRAVEAURORA fokussiert. 

Von Infrastrukturprojekten bis zur qualifizierten Ausbildung

Neben dem Ausbau der Infrastruktur – von der Wasserversorgung bis zur Müllentsorgung – und dem Schutz von Kindern, hat der Verein den Fokus auf die Stärkung lokaler Gemeinden und Familien gelegt. Eines dieser Erfolgsprojekte ist der Markt in Guabuliga, den es schlichtweg nicht mehr gab. BRAVEAURORA sorgte in diesem Fall für die passende Infrastruktur (etwa mit einem Dach über dem Marktplatz und einem kleinen Lager) und ermöglichte auf diese Weise den Menschen der Umgebung, diesen Markt wieder selbst zu organisieren. Mittlerweile findet der Markt (abwechselnd mit zwei Nachbarorten) jeden dritten Tag statt und sorgt so nicht nur für ein Angebot für die örtliche Bevölkerung, sondern beschert den Standbetreibern vor allem auch ein Einkommen. 

Eine, die eben von diesem Projekt profitiert, ist Dorcas. Die achtfache Mutter war ohne Ausbildung und ohne Job, hat erst durch ein Bildungsprogramm von BRAVEAURORA das Seifenmachen für sich entdeckt. Ihre Produkte verkauft sie unter anderem am Markt in Guabuliga – und das mit Erfolg, wie die Seifenmacherin freudenstrahlend berichtet: War es davor ein Leben in Armut, lebt sie nunmehr (wenn auch in sehr einfachen Verhältnissen) in einem eigenen Haus, das sie – wie sie stolz erzählt – unabhängig von ihrem Mann erworben hat. Vor allem aber ist sie stolz, in die Ausbildung ihrer Kinder investieren zu können. Zwei ihrer Kinder würden mittlerweile sogar die Universität besuchen und so einmal bessere Chancen haben als sie selbst. 

Nachhaltige Hilfe zur Selbsthilfe die viel bewirkt

Nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit

Die Kooperation mit lokalen Einrichtungen und engagierten Menschen vor Ort ist ein Erfolgspfeiler von BRAVEAURORA, wie Sarah Deckenbacher, Obfrau des Vereins und damals ebenfalls eine der Studentinnen, betont. „Gemeinsam mit der lokalen Dorfbevölkerung und lokalen Partner/innen erarbeiten wir nachhaltige Lösungswege, um Hunger, Armut und Bildungsfallen zu vermeiden und um umweltbedingte Herausforderungen besser bewältigen zu können.“ Verschiedene Projekte, beispielsweise zur Wissensvermittlung auf Dorfebene, ermöglichen zudem einen Zugang zu neuen und zukunftsorientierten Bildungs- und Einkommensmöglichkeiten. „Unsere Maßnahmen zur Selbsthilfe zielen darauf ab, keine Abhängigkeiten zu schaffen. Die Dorfbevölkerung ist in allen Phasen der Projekte miteingebunden“, ergänzt Julia Obereder, stellvertretende Obfrau von BRAVEAURORA, und führt aus: „Unser langfristiges Ziel ist es, die Projekte am Ende an die Dorfbevölkerung zu übergeben, um die aufgebauten Projektstrukturen auch auf andere Dörfer anwenden zu können.“

Zählbare Ergebnisse, langfristige Veränderungen

Und dieses Konzept trägt Früchte. Konzentrierte sich die Arbeit von BRAVEAURORA zunächst auf Guabuliga, ist man mittlerweile in weiten Teilen Nordghanas aktiv. Durch Ausbildungsprogramme und durch die Unterstützung von Frauen bei der Erlangung von handwerklichen Fähigkeiten wurde vielen Menschen die Möglichkeit gegeben, ihre Lebensumstände nachhaltig zu verbessern. Ob als Weberinnen, Frisörinnen oder Seifenmacherinnen: Sie alle haben die Möglichkeit, langfristige Perspektiven für sich und ihre Kinder zu schaffen. Wenn dann eines der Mädchen, das einst im Waisenhaus von den österreichischen Studentinnen unterrichtet wurde, mittlerweile die Universitätsausbildung als Jahrgangsbeste abgeschlossen hat und wenn von den insgesamt 1.410 Absolvent:innen bereits 226 Unternehmen gegründet wurden, die selbst bereits Lehrlinge ausbilden, dann kann man zweifelsohne behaupten, dass BRAVEAURORA für eine bessere Zukunft sorgt – getreu dem Vereinsmotto „Small moves, big change“!

Spenden, die zu 100 % ankommen

Anlässlich des 15-jährigen Jubiläums präsentiert das Wagramer Weingut Clemens Strobl – seit Anbeginn einer der größten Unterstützer von BRAVEAURORA – einen speziell für diesen Anlass kreierten Wein. Zwei Flaschen um je 15 Euro ermöglichen z. B. einem Kind eine Schulausbildung, 50 Euro für eine Magnumflasche retten Leben in Form von therapeutischer Nahrung für unterernährte Kinder. Die gesamten Einnahmen aus dem Verkauf sowie auch alle anderen Spenden an den Verein gehen immer zu 100 % nach Ghana bzw. kommen ohne Abzüge bei den Menschen vor Ort an.

Weitere Informationen zum Verein und den unterschiedlichen Möglichkeiten zum Spenden finden Sie im beigefügten Factsheet sowie unter www.braveaurora.com.

Linz, 24. April 2024

Kontakt für Rückfragen:

Julia Obereder – julia.obereder@braveaurora.com – Tel. +43 /660/1559195

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TABLINI: Das Reservierungsschild, das sich von selbst schreibt.

Der digitale TABLINI Tischaufsteller der innovativen Gastrosoftware-Schmiede TABLEX aus Oberösterreich ist ein Meilenstein am Weg zur kundenzentrierten, digitalisierten Gastronomie von morgen. Gleichzeitig treten die Linzer den Beweis an, dass maßgeschneiderte Softwarelösungen nicht immer aus dem Silikon Valley kommen müssen.

Linz. Der Linzer Gastrosoftware-Entwickler TABLEX hat sich in den vergangenen 15 Jahren sehr positiv entwickelt. Auf Basis einer stetigen Erweiterung des Dienstleistungsangebots sowie der erfolgreichen Entwicklung und Markteinführung innovativer Produkte, ist das Unternehmen sowohl in Bezug auf das österreichweite Kundenportfolio als auch personell kontinuierlich gewachsen. Die beiden TABLEX-Masterminds Martin Roither und Martin Raber wollen ihren Kunden optimale Werkzeuge in die Hand geben, die es ihnen ermöglichen, sich auf ihre unternehmerischen Visionen zu konzentrieren. Mit der TABLEX Tisch-reservierung und dem digitalen TABLINI Tischaufsteller werden zahlreiche Arbeitsabläufe vereinfacht, Freiräume im Tagesgeschäft geschaffen und mögliche Fehlerquellen bei Routineaufgaben eliminiert. Persönliches Service gepaart mit höchster Flexibilität der Software garantieren individuelle, an die Bedürfnisse des jeweiligen Betriebs angepasste Lösungen, bei denen immer der Mensch im Zentrum steht.

Mission: Die Gastronomie von morgen schon heute ermöglichen.

Jeder sieht und merkt es: Die Gastro-Branche verändert sich aktuell in einem Höllentempo. Was gestern noch wunderbar funktioniert hat, ist heute in vielen Fällen kein Erfolgsrezept mehr. Den Gästen reichen gutes Essen und zuvorkommender Service zumeist nicht mehr. Sie zahlen für Entertainment, Erlebnisse und unvergessliche Momente. Zu den Aufgaben eines Gastronomen als guter Gastgeber kommen also eine Reihe an neuen Anforderungen und Entscheidungen dazu. Gleichzeitig ist die gesamte Wirtschaft und insbesondere die Gastronomie von einem massiven Fachkräftemangel in allen Bereichen betroffen. Das vorhandene Personal wird sinnvollerweise im Service sowie für die Betreuung der Gäste eingesetzt und wo möglich nicht für administratives Kleinklein, das Abarbeiten einer Flut an E-Mails oder für oft langwierige telefonische Reservierungsanfragen.

Martin Raber und Martin Roither mit ihrer neuesten Innovation.

Bereits mehr als 600 Gastro-Betriebe setzen auf TABLEX

Das Onlinereservierungstool TABLEX ist dafür schon seit längerem die perfekte Lösung. Es ersetzt fehlende Ressourcen und sorgt für kontaktlose und einfache Reservierungsvorgänge sowie Statistiken und Reports, um einerseits den Überblick zu behalten und andererseits marketingrelevante Daten bereitzustellen. Mit der maßgeschneiderten Tischreservierungssoftware, die als App auf allen gängigen Endgeräten und Betriebssystemen läuft, können auch alternative Reservierungen, wie z. B. für den Gastgarten, einfach gemanagt werden. Damit und mit einem optionalen Newsletter-System, der Anbindung zu Google und Schnittstellen zu diversen Kassensystemen, hat sich TABLEX zu einem perfekten Werkzeug für die Gastronomie entwickelt. Schon mehr als 600 Gastro-Betriebe, darunter Referenzkunden wie die das Josef und der Promenadenhof in Linz, die Don Gruppe, das Schweizer Haus, das Motto am Fluss und das Palmenhaus in Wien sowie bekannte Haubenlokale wie der Mühltalhof der Familie Rachinger im Mühlviertel, setzen bereits auf das System aus Oberösterreich.

Neueste Innovation: TABLINI – Der digitale Tischaufsteller

Mit dem digitalen Tischaufsteller TABLINI, der neuesten technischen Erfindung aus dem Hause TABLEX, schließt sich der Kreis. Die TABLEX Software kommuniziert online mit den TABLINIS, die getätigte Reservierung wird in Echtzeit direkt am Tisch angezeigt. Weitere administrative Zwischenschritte entfallen und die aktuell sehr knappen personellen Ressourcen in der Gastronomie werden unmittelbar entlastet. Zusätzlich abgebildete Informationen wie die gebuchte Verweildauer oder ab wann der Tisch wieder für andere Gäste benötigt wird, dienen dem Gastronomen und dem Gast zur Information. 

Regionalität und Nachhaltigkeit im Fokus 

Und das im zur Einrichtung passenden Wunschdesign von regionalen Produzenten aus Holz, Beton oder anderen Materialien gefertigt. Eingesetzt wird zudem ein vom WLAN unabhängiges, energiesparendes Funksystem, zwei handelsübliche AA-Batterien sorgen so für mindestens 10 Monaten Laufzeit. 

Der elektronische Tischaufsteller kann auch einfach repariert werden, da die Bauteile nicht verklebt sind. 

Im Rahmen verschiedener Förderprogramme – wie zuletzt Digital-Start-Up – ist die Anschaffung auch eine Investition mit bis zu 50 % Förderung. Das Team von TABLEX kümmert sich auf Wunsch auch um die Abwicklung der betreffenden Anträge.

„Ich habe oft mitbekommen, wie zeitraubend und letztendlich kostenintensiv das Koordinieren von Reservierungen ist. Kaum lesbare handschriftliche Einträge im Reservierungsbuch, zahlreiche Zettelchen mit Infos, ein sinnlos hoher Personalaufwand und auch fehlende Instrumente für ein zielführendes Stammgäste-Management erschweren einfache Vorgänge die eigentlich reine Alltagsroutine sein sollten. Die Entwicklung einer Online-Tischreservierungssoftware, die den Gästen die Möglichkeit bietet, die Reservierungen online zu tätigen war für mich also der logische Schritt“, erklärt Gründer Martin Roither und ergänzt „Ziel war und ist es den gesamten Reservierungsvorgang zu automatisieren. Der TABLINI ist der aktuelle aber vermutlich nicht letzte Schritt in dieser Entwicklung.“

„Als einzigem inhabergeführten Tech-Unternehmen in diesem Marktsegment sind uns auch der individuelle Support und die persönliche Betreuung unserer Kunden sehr wichtig. Als regionaler Anbieter wollen wir uns dadurch auch klar und deutlich von den anonymen Softwaregiganten oder Online-Reservierungstools von marktdominanten Suchmaschinen abgrenzen. Trotz aller Technik menschelt es bei uns“, betont Geschäftsführer und Gastro-Experte Martin Raber.

Weitere Infos: https://www.tablex.at

Linz, 28. Februar 2024

Fotocredits: Ness Rubey 

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JACK THE RIPPERL kommt nach Wien

Das Gastro-Franchise aus Oberösterreich expandiert.

Ein Klassiker der österreichischen Küche als Hero eines attraktiven Franchisesystems und mit Winzer Leo Hillinger einer der bekanntesten Investoren Österreichs mit an Bord. Gastronom Stefan Rieger eröffnet am 1. März im 7. Wiener Gemeindebezirk das erste JACK THE RIPPERL in der Bundeshauptstadt.

Linz / Wien. „Dem Hunger ein Rippchen schlagen“  – unter diesem Motto ist JACK THE RIPPERL mit seinem Flagship-Restaurant an der Linzer Landstraße bereits seit längerem sehr erfolgreich. Nun startet mit der Eröffnung des ersten Lokals in der Bundeshauptstadt Wien der akribisch vorbereitete Roll-out des attraktiven Franchisesystems aus Oberösterreich. 

Erfahrener Gastronom als Franchisenehmer.

Mit Stefan Rieger wurde für dieses Vorhaben ein sehr erfahrener Gastronom als Franchisenehmer gewonnen. Rieger ist seit vielen Jahren in Wien in der Gastronomie aktiv, hat hier bereits einige erfolgreiche Konzepte betrieben und ist aktuell auch mit einem Event Catering-Unternehmen in der Branche tätig.

Die Verträge sind unterschrieben, bald gehts los: JACK THE RIPPERL-Erfinder Johannes Roither, Neo-Franchisenehmer Stefan Rieger und JTR-Gesellschafter Wolfgang Gittmaier (v. l. n. r.)

Einzigartig im deutschsprachigen Raum.

Der internationale Mega-Trend zu Hybrid- und Systemgastronomie-Betrieben mit Takeaway, Zustellung, Shop und Essen vor Ort, wurde durch die Krisen in den letzten Jahren verstärkt und hält – auch aufgrund der akuten Personalengpässe in der Gastronomie – bis heute an. Dieser Umstand bevorzugt gastronomische Konzepte wie das der Ripperl-Spezialisten aus Oberösterreich. Neben schnellem und perfektem Service vor Ort, auch mit einem sehr ausgeklügelten Takeaway- bzw. Zustellbereich, der mit einer eigenen Speise- und Getränkekarte völlig unabhängig vom Essen am Tisch funktioniert. Ausgeklügelte digitale Serviceangebote inkl. einer App ergänzen dieses Angebot. Das langjährige Know-how der Gründer tut ihr Übriges, um das ganzheitliche Franchisekonzept mit seinem unverwechselbaren USP erfolgreich zu machen.

„Das Erfolgsrezept von JACK THE RIPPERL ist einfach erklärt: Es gab und gibt außer unserem Konzept de facto keine Systemgastronomie, die sich mit dem Produkt Ripperl beschäftigt. Weder in Österreich noch in Europa und auch nicht weltweit. Die Art, wie wir die Ripperl zubereiten, klassisch und doch völlig anders, kreative Ripperl-Gerichte wie Pulled-Ripperl-Burger, Tortillas, gebackene Ripperl und anderes mehr, werden aktuell in der Gastronomie überhaupt nicht angeboten, seitens der Gäste aber extrem geschätzt“, erklärt der Mastermind hinter dem Konzept Johannes Roither.

Leo Hillinger als Investor an Board.

Um bei der Finanzierung der anstehenden Expansion und der in den letzten Monaten forcierten Weiter-entwicklung des Franchisekonzepts auf zusätzliche Mittel und erfahrene Partner sowie Netzwerke zugreifen zu können, wurde das Konzept auch bei der bekannten Start-up-Show „2 Minuten 2 Millionen“ auf PULS 4 präsentiert. Und das mit großem Erfolg. Der auch in der Gastronomie erfolgreiche, international bekannte Investor und Winzer Leo Hillinger ist bei JACK THE RIPPERL eingestiegen. „Bei JACK THE RIPPERL habe ich in ein großartiges Produkt und vor allem auch in die Menschen dahinter investiert. Das gesamte Team ist extrem ambitioniert, top organisiert und versteht etwas von Betriebswirtschaft. Ich liebe Ripperl und die von „Jack“ sowie alle anderen Produkte, sind herausragend gut. Das Konzept ist stimmig und ich freue mich sehr, dass wir jetzt in Wien durchstarten“, freut sich Hillinger.

Aus der Not eine Tugend gemacht. Personalengpass als Treiber für Innovation.

„Wir haben die letzten Monate genützt, um das Konzept noch einmal weiterzuentwickeln, vor allem auch, um die Abwicklung vor Ort für die Franchisenehmer zu optimieren. In Zeiten der akuten Personalnot in der Gastronomie muss die Zubereitung vor Ort einfach, schnell und effizient funktionieren. Wir haben hier gemeinsam mit Partnern einige Innovationen entwickelt und können nun mit Fug und Recht behaupten, dass wir einerseits höchste Qualität anbieten können und gleichzeitig schnellstmöglichen Service mit extrem kurzen Wartezeiten für den Gast“, erläutert Gesellschafter Wolfgang Gittmaier. Mit Fast Food hat das Ganze aber nichts zu tun. JACK THE RIPPERL grenzt sich hier bewusst ab und geht in Bezug auf die Herkunft und Zubereitung der Speisen eher den Weg von „Slow Food“. Dazu gehört höchste Qualität bei den Produkten, insbesondere bestes Fleisch von heimischen Bauern. 

Der Erfolg spricht für sich.

Franchisenehmer Stefan Rieger ist vom Erfolg des Konzepts überzeugt und freut sich auf den Start in Wien. „Ich habe mir einige Konzepte angesehen und das von JACK THE RIPPERL hat mich in allen Bereichen überzeugt. Eine 80%ige Abendauslastung und 6-fache Sitzplatzdrehung im Linzer Flagship sprechen eine deutliche Sprache punkto Kundenzufriedenheit und die Chancen, die man damit als Franchisenehmer hat. Der Bedarf von rund 40–50 Tonnen Ripperl pro Jahr und Standort – allein am Beispiel Linz – sind ein weiterer Beleg dafür, wie erfolgreich das Konzept läuft. Daran wollen wir hier anknüpfen bzw. diesen Erfolg in weiterer Folge auch noch ausbauen“, betont der neue Franchisenehmer.

JACK THE RIPPERL startet am 1. März 2024 in der Kaiserstraße 121 im 7. Wiener Bezirk. 

Weitere Infos: https://www.jack-the-ripperl.com

Infos zum Franchise-Konzept: https://www.jack-the-ripperl.com/franchise/

Linz / Wien, 24. Jänner 2024

(Fotocredits: Jack the Ripperl)

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Verbundgruppe DIADORO: Mit veränderter Struktur in eine erfolgreiche Zukunft

Die in Österreich und Deutschland mit 50 Juwelieren größte Verbundgruppe im qualitativen Schmuckhandel bereinigt in Teilbereichen die Struktur, um für die Herausforderungen der Zukunft gerüstet zu sein und für die geplante weitere Expansion eine stabile wirtschaftliche Lage herzustellen. 

St. Florian / Jenbach / Wörgl / Klagenfurt. Die DIADORO Juweliere sind der Zusammenschluss selbstständiger mittelständischer Familienbetriebe, die sich zum Ziel gesetzt haben, gemeinsam die Zukunft erfolgreich zu gestalten. Die Herausforderungen im Handel machen Kooperationen erforderlich, um langfristig im Markt zu bestehen. Unter der Devise „So viel Eigenständigkeit wir nur möglich, so viel Gemeinschaft wie nötig“ agieren die Mitglieder eigenverantwortlich. Die Juweliere entscheiden selbst über ihre Sortimentszusammenstellung, Wareneinkauf, eigene Werbeaktivitäten und sämtliche innerbetrieblichen Themen. Die DIADORO Verbundzentrale in St. Florian bei Linz agiert als übergeordnete Organisationseinheit der Gruppe, berät und betreut die Mitgliedsbetriebe in allen Belangen des Einzelhandels. Zentrale Dienstleistungen wie On- und Offline-Marketing, erfolgreiche Eigenlinien mit attraktiven Margen, starke Partnerschaften mit Lieferanten inkl. Bereitstellung von digitalen Artikel-Stammdaten und ein gezielter Informationsaustausch innerhalb der Gruppe, entlasten die DIADORO Partnerbetriebe und bilden die Basis für den gemeinschaftlichen Marktauftritt.

Neue Wege bei der Digitalisierung

Die im Bereich des Schmuckhandels notwendige Digitalisierung wird ebenfalls zentral gesteuert und laufend weiterentwickelt. Ziel von DIADORO ist die Stärkung des stationären Handels mithilfe von Begleitmaßnahmen im On- und Offline-Marketing. Ergänzend werden digitale Kundenbindungsprogramme in den Fokus gerückt. Diese sollen die Kunden noch öfter zu den Juwelieren ins Geschäft bringen, um hier die Stärken im Bereich der persönlichen Beratung und des qualitativen Kundenservices noch besser ausspielen zu können. Die von DIADORO betriebenen Webshops, die zuletzt die Erwartungen im Bereich E-Commerce nicht mehr erfüllt haben, werden ab 31.12.2023 vorübergehend geschlossen, um die neuen Entwicklungen in diesem Bereich voranzutreiben und in weiterer Folge ein zeitgemäßes Online-Geschäftsmodell zu etablieren. 

Neuübernahme und regionale Strukturbereinigung

In Kärnten hat das seit dem Jahr 1888 tätige Traditionsunternehmen Plakolm, mit bereits zwei DIADORO Standorten in Oberösterreich, zusätzlich die beiden Standorte der DIADORO Tochter Ute Habenicht GmbH in Klagenfurt übernommen. 

Übergabe der Geschäftsführung in Klagenfurt, v.l.n.r: Mag. Michael Barta, Johannes Plakolm und Tobias Plakolm

Wie bereits gemeldet, wurde ein anderer Schritt zur Konsolidierung der Gruppe und strategischen Ausrichtung für die Zukunft bereits vollzogen. Für die DIADORO Handels GmbH mit zwei Standorten in Tirol (Jenbach und Wörgl) wurde Anfang Dezember Insolvenz angemeldet. Eine Weiterführung war aus wirtschaftlichen Gründen nicht mehr möglich. In Zusammenarbeit mit dem Insolvenzverwalter wird versucht, Investoren zu finden und die Standorte zu erhalten. 

Mag. Michael Barta, Geschäftsführer der Diaconnex Consulting GmbH, DIADORO Verbundzentrale erklärt: 

Mit 25 Mio. Umsatz in der Gruppe sind wir eine fixe Größe am Markt. Um auch zukünftig eine schlagkräftige und wirtschaftlich stabile Struktur aufrechterhalten zu können sowie wieder zu wachsen, sind strukturelle Maßnahmen sowie da und dort härtere Einschnitte unumgänglich. Die Schließung der Standorte in Tirol ist einer dieser notwendigen Schritte für die weitere erfolgreiche Entwicklung unserer Verbundgruppe in Österreich und Deutschland. Die gleichzeitige Expansion unseres Partners Plakolm zeigt die ausgeprägte Zukunftsorientierung unserer Mitglieder. Die Trennung von den Tochtergesellschaften unterstreicht die strategische Neuausrichtung der Verbundzentrale. Der Fokus liegt dabei auf der zielgerichteten Unterstützung unserer Verbundpartner.“

Foto: Übergabe der Geschäftsführung in Klagenfurt, v.l.n.r: Mag. Michael Barta, Johannes Plakolm und Tobias Plakolm Copyrights: DIADORO

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HALLER GRUPPE: Exoskelette für mehr Arbeitsgesundheit

Bei der Linzer HALLER GRUPPE, dem in 4. Generation geführten Linzer Familienunternehmen, setzt man auf mehr Arbeitsgesundheit am Bau. In Zusammenarbeit der Zukunftsagentur Bau (ZAB) und dem LIT Robopsychology LAB der JKU werden aktuell Exoskelette für den Einsatz auf den Baustellen getestet.

Linz. Seit Oktober 2023 testen die Baufirmen innerhalb der Linzer HALLER GRUPPE in Kooperation mit der ZAB Zukunftsagentur Bau und dem LIT Robopsychology LAB der JKU Linz Exoskelette am Bau.

Körperliche Entlastung für mehr Arbeitsgesundheit

In der aktuellen Testphase geht es primär um die Wirksamkeit und Alltagstauglichkeit von Exoskeletten bei Bauarbeiten. Mittel- und langfristig soll damit arbeitsbedingten Muskel-Gelenks und Wirbelsäulen-Erkrankungen vorgebeugt werden. Schulter- und Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerden von Bauarbeiter*innen. In Österreich ist rund ein Fünftel aller Krankheitstage in dieser Branche auf Muskel-Skelett-Erkrankungen zurückzuführen.
 

Im Testlauf bei HALLER BAU gemeinsam mit der ZAB und dem LIT Robopsychology LAB der JKU werden nun geeigneten Tätigkeiten am Bau eruiert sowie entsprechende Messungen und Befragungen unter den Testpersonen durchgeführt. So soll die Wirksamkeit der physischen Entlastung durch die Verwendung der Exoskelette, aber auch die Akzeptanz seitens der Mitarbeiter*innen überprüft werden. 

Test mit zwei Typen von Exoskeletten 

Zwei verschiedene von den Experten der ZAB ausgewählte Exoskelette werden getestet. Ein schulter-unterstützendes Gerät und eines für den Rücken. Das Schultergerät „Ottobock Shoulder“ nimmt beim Heben der Arme einen Teil der Last ab und erleichtert so vor allem Überkopfarbeiten. Mit einer mechanischen Seilzugtechnik wird das Gewicht der erhobenen Arme auf die Hüfte abgeleitet. Das schont die Muskeln und Gelenke im Schulterbereich spürbar und Tätigkeiten über Kopf lassen sich deutlich komfortabler ausführen. Das Ottobock Shoulder ist ein passives Exoskelett, das keine Energiezufuhr benötigt und ist deshalb besonders leicht. Es wird eng am Körper getragen, ähnlich wie ein Rucksack, und ermöglicht volle Bewegungsfreiheit. Das Design des Ottobock Shoulder orientiert sich an natürlichen Bewegungen des Menschen. Neben umfangreichen Praxistests wie dem bei HALLER ist das Exoskelett Ottobock Shoulder auch Gegenstand verschiedener Studien im Bereich Arbeitsgesundheit.

Das Rückengerät „Auxio LiftSuit 2.0“ lenkt beim Heben die Kräfte von den Bandscheiben ab und sorgt zudem für eine richtige Hebeposition. Der LiftSuit ist ein leichtes, unter ein Kilo wiegendes textiles Exoskelett, das die Rücken- und Hüftmuskulatur beim Anheben von Gegenständen oder beim Arbeiten in einer nach vorne geneigten Haltung unterstützt. Er wurde entwickelt, um die Arbeitsbelastung, Muskelermüdung und Erschöpfung zu reduzieren. Über Seilzüge werden die Kräfte auf die Oberschenkelmuskulatur bzw. die Hüfte umgelenkt und so z. B. 10 – 15 kg Last beim Heben von den Bandscheiben weggeleitet. Die Initiative zum Testen der Exoskelette ging von HALLER BAU aus, wobei die Geräte von der ZAB zur Verfügung gestellt und die Alltagstauglichkeit von der JKU mit Fragebögen und persönlich geführten Interviews ausgewertet wird. 

Reaktion seitens der Mitarbeiter*innen sehr positiv

So wie es nach den ersten Tests aussieht, werden die Exoskelette von den Mitarbeitern sehr gut angenommen und lassen sich gut in den Arbeitsalltag integrieren. Es wird ein merklicher Unterschied bei körperlichen Belastungen und eine spürbare Arbeitserleichterung von den Mitarbeiter*innen wahrgenommen.

Gemeinsam eine gesunde Zukunft bauen

„Die Gesundheit unserer Mitarbeiter*innen steht für uns an erster Stelle. Sie erbringen jeden Tag aufs Neue Höchstleistungen unter erheblicher physischer Belastung. Durch die Exoskelette können wir Überlastungen und Ermüdung minimieren, was wiederum das Risiko von Arbeitsunfällen und Verletzungen reduziert und zu einer Verringerung der Krankenstände führt. Es liegt uns besonders viel daran, unsere Mitarbeite so lange wie möglich und vor allem so gesund wie möglich in unserem Unternehmen zu halten. Wenn die Testung positiv verläuft, werden wir in die Geräte und somit in deutlich verbesserte Arbeitsbedingungen investieren“, erklärt die Geschäftsführerin der HALLER GRUPPE Christina Haller.

HALLER GRUPPE mit 7 Tochterunternehmen und drei Schwerpunkten

Aktuell finden sich in der Hallergruppe 7 Unternehmen mit verschiedenen Aufgaben und Spezialisierungen. 
Die jeweiligen Schwerpunkte unterteilen sich in drei Bereiche: Entwicklung – Bauen – Sanierung.

Die Haller Real ist gemeinsam mit der Haller Immobilien in der Entwicklung sowie als Bauträger und im Bereich der Vermietung tätig. In der Bau- bzw. Hochbausparte wickeln die Haller Bau GmbH und die Haller Projektbau GmbH Projekte in den Bereichen Neubau, Wohnbau, Gewerbebauten, Kommunalbauten und Industriebau ab. Bei der Sanierung setzen die adapt Haller GmbH, die re rudolf edinger GmbH und die Oppolzer Bau GmbH ihre umfassenden Kompetenzen auf Kleinbaustellen, bei Sanierungen, Liftzubauten, Aufstockungen, Generalsanierungen, thermischen Sanierungen und Renovierungen ein. In der Haller Gruppe sind aktuell in Summe 150 Personen beschäftigt. 

https://www.haller.at

Linz, 8. Dezember 2023

Bild: Exoskelette für mehr Arbeitsgesundheit im Test bei HALLER Bau.
Fotocredits: © Katina Fridrik Fotografie

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Eröffnung Bar-Restaurant AMGRABEN in Linz

Haubenküche und Partylaune im Herzen von Linz.

Von Linz nach Kitzbühel und über die Schweiz wieder retour. Die Familie Staybl ist in der Landeshauptstadt eine bekannte Größe in der Gastro-szene. Nun machen Manuela und Michael Staybl den ehemaligen Stadt-heurigen „LeBüsch“ unter dem Motto Fine Dining & Celebration zum Bar-Restaurant AMGRABEN. 


Linz. Was gibt es Schöneres für Gastronomen, als mit ihren Gästen das Leben zu feiern. Manuela und Michael Staybl machen das seit vielen Jahren. Mit viel Herz und Leidenschaft. Und diese Leidenschaft hat sie nach einigen Jahren und Zwischenstationen wieder zurück nach Linz geführt. In ihrem neuen Bar-Restaurant AMGRABEN vereinen sie unter dem Motto „FINE DINING & CELEBRATION“ alle ihre gastronomischen Erfahrungen zu einem großen Ganzen. Feinstes Essen auf Haubenniveau, beste Getränke und gehobenes Bar-Entertainment für anspruchsvolle Partytiger:innen. 

Internationales Vorbild für Fine Dining & Celebration

Als Ideengeber punkto Konzept nennt Staybl ein prominentes internationales Beispiel: „Das Sass Café in Monaco war für uns schon immer ein großes Vorbild. Ein perfekter Mix aus Fine Dining auf höchstem Niveau und gepflegten Partys für anspruchsvolle Gäste. Genau das wollen wir auch hier AMGRABEN zelebrieren. Im Restaurant gehobene Haubenküche wie wir sie auch schon früher in Linz und in Kitzbühel präsentiert haben und vorne in der Bar darf nach Herzenslust gefeiert und getanzt werden.

Gastronomische Familiengeschichte

Michael Staybls Großvater eröffnete in den 1950er-Jahren die Bergdiele, die nächste Generation folgte in den 1970ern, Manuela und Michael Staybl übernahmen die Geschicke des Familienbetriebs im Jahr 2002. Nach dem Verkauf des Lokals zog es sie nach Kitzbühel, wo sie Lokale an drei Standorten betrieben hatten, ehe die Pandemie weiteren Plänen einen Strich durch die Rechnung machte. „Umso größer ist die Freude jetzt wieder zurück in Linz zu sein. Hier ist unsere Familie zu Hause und wir haben hier viele Freunde und langjährige Stammgäste, die uns auch nach Kitzbühel gefolgt sind“. Die und alle anderen können ab Montag, 16. Oktober das neue Lokal des dynamischen Ehepaars besuchen. Herr und Frau Staybl haben das vormalige „LeBüsch“ übernommen, in kurzer Zeit rundumerneuert, um es jetzt – nomen est omen – nach einem architektonischen Facelift unter dem Namen „AMGRABEN“ neu zu eröffnen. 

Fine Dining, Hausmannskost und Mittagsmenüs

Für die Küche engagierte Staybl ein bekanntes Gesicht, und zwar jenen Chef, der ihm bereits in Kitzbühel zwei Gault Millau-Hauben erkocht hatte. Mario Peschel wird für das kulinarische Angebot AMGRABEN verantwortlich zeichnen. „Beim Speisenangebot sind wir international, also zwischen Österreich, Italien, Frankreich und Crossover angesiedelt“, verrät der Gastronom und ergänzt: „Selbstverständlich wird es neben dem Fine Dining auch die bei unseren Stammgästen extrem beliebte Hausmannskost gebenDie Preise sind insgesamt an die Zeit und die aktuelle Situation angepasst. Ein Besuch bei uns soll leistbar sein.“ 80 Sitzplätze gibt es im Restaurant, 30 an der Bar und nochmals 80 bis 100 im wunderschönen Innenhof-Gastgarten. Einem wahren Kleinod in Linz. Mittags werden Menüs angeboten, abends sollen nach dem Fine Dining immer wieder Live-Bands spielen oder DJs auflegen. „Ich werde als Sommelier die Weinberatung übernehmen, meine Frau alles Organisatorische und die persönliche Gästebetreuung. Wir werden daher auch immer beide vor Ort sein, wie sich das für gute Gastgeber und echte Wirtsleute gehört.“

Haubenkoch Mario Peschel, Manuela und Michael Staybl (v.l.n.r.)

Stiftsbrauerei Schlägl als starken Partner

Mit der Stiftsbrauerei Schlägl konnte auch ein starker Partner für das neue Gastro-Projekt gewonnen werden. Einerseits als exklusiver Lieferant der bereits seit Jahrhunderten weit über die Grenzen hinaus bekannten und beliebten Mühlviertler Bierspezialitäten und andererseits als innovativer Kooperations-partner mit viel Erfahrung im Gastro-Bereich. „Wir möchten die Präsenz unserer hochwertigen Biermarke in der Gastronomie stärken, speziell auch im Fine Dining-Segment. Und das sowohl in Bezug auf die klassischen Sorten als auch bei unseren Craftbeer-Spezialitäten. Gleichzeitig stellen wir unseren Gastronomen sehr gerne unsere umfassende Expertise und Innovationskraft in diesem Bereich zur Verfügung“, erklärt die Betriebs- und Marketingleiterin der Stiftsbrauerei Elfriede Haindl. Das Prämonstratenser Chorherrenstift Schlägl betreibt neben der Stiftsbrauerei, einen Stiftskeller sowie die Skiarena und die Erlebniswelt Hochficht mit den dort ansässigen Gastronomiebetrieben.

Geöffnet ist AMGRABEN ab Montag, 16. Oktober, 

immer von Montag bis Freitag von 11:30 – 2:00 h.

Weitere Infos: www.amgraben.com

Linz, 11.10.2023

Beitragsbild: Michael Staybl, Elfriede Haindl (Stiftsbrauerei Schlägl), Manuela Staybl, Mario Peschel, Schlägl-Braumeister Reinhard Bayer (v.l.n.r.)

Fotocredits: Wolfgang Simlinger / Cityfoto.at

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Erlebnisdestillerie Peter Affenzeller: Eine Erfolgsgeschichte seit 10 Jahren

Peter Affenzeller lebt und arbeitet im oberösterreichischen Mühlviertel, wo er sich seit nunmehr 10 Jahren ganz dem Handwerk der Herstellung feinster Spirituosen verschrieben hat. Seit 2013 werden hier seine Whiskys und andere edle Destillate wie Gin, Vodka und Rum produziert und erfolgreich vermarket. Das erste Jahrzehnt von der Idee bis zur weit über die Grenzen hinaus bekannten Erlebnisdestillerie und Genusswelt sieht der Unternehmer aber nur als Beginn seiner Erfolgsgeschichte.

Alberndorf in der Riedmark. Die Basis für die heutige Whiskydestillerie und die Erlebnis- und Genusswelt Peter Affenzeller war ein bereits vor der Gründung des Unternehmens historisch begründetes Getreidebrennrecht für das Elternhaus. Aus dieser familiären Tradition heraus entstand schon in jungen Jahren die Begeisterung Peter Affenzellers für dieses naturbezogene Handwerk. Dieses Interesse und der Traum, daraus einen Beruf zu machen, mündeten im Jahr 2005 in den ersten, noch experimentellen Versuchen, Schnaps zu brennen und den daraus gewonnenen Getreidebrand zu Whisky zu veredeln. 

Peter Affenzeller: Seit 10 Jahren erfolgreich als Unternehmer

Seitdem ist viel geschehen. 

Die Entwicklung von den ersten Experimenten bis hin zu einem perfekten Produkt dauerten einige Jahre. Aber Anfang der 2010er-Jahre war es dann so weit: Der erste Whisky von Peter Affenzeller erblickte das Licht der Welt und ­gewann auf Anhieb einen Preis. Motiviert durch diesen Erfolg wurde begonnen, das „Wasser des Lebens“ professionell zu brennen. Der Schritt in die Selbstständigkeit und die Firmengründung folgten dann 2013. Die Erfolgsgeschichte konnte also beginnen und die Marke „Peter Affenzeller“ wurde national und international etabliert. Mit viel Leidenschaft, Engagement und dem 100%igen Glauben an das eigene handwerkliche Können.

Von der Whiskydestillerie zur Erlebnis- und Genusswelt

In den darauffolgenden Jahren und auf Basis der ersten Erfolge wurde die Produktion sukzessive vergrößert sowie eine eigene Verkaufsrepräsentanz gebaut. Später folgten die Eröffnung einer Gastronomie mit Café Lounge und Sonnenterrasse, ein geräumiger Parkplatz sowie ein Hubschrauberlandeplatz für die sehr rasch wachsende Anzahl an Besuchern. Mit dem Bau des größten „Whisky Safes“ Österreichs – einem multimedialen Schau- und Fasslager – sowie der darin integrierten „Hall of Fame“, wurde aus der Whiskydestillerie endgültig eine einzigartige Erlebnis- und Genusswelt, die heute von mehr als 25.000 Interessierten im Jahr besucht wird. Tendenz steigend. In der Produktion werden aktuell 30 Tonnen heimisches Getreide zu 25.000 Litern Spirituosen verarbeitet.

Der größte Whisky Safe Österreichs und die Hall of Fame

Touristischer Magnet
Mit den steigenden Besucherzahlen hat sich die Genusswelt auch im touristischen Bereich zu einem wichtigen Anziehungspunkt sowie einem der beliebtesten Ausflugsziele in der Region entwickelt. Ein Whisky-Wanderweg führt vom Schloss Riedegg zur Destillerie, es gibt Segway-, Cross- und Radtouren 
nach Alberndorf und es entstehen laufend weitere Kooperationen mit regionalen Tourismusunternehmen.

Der Whiskyplatz 1 als Nabel der Whiskywelt

Die Erlebnis- und Genusswelt Peter Affenzeller hat sich damit in den letzten Jahren quer durch alle Wirtschaftsbereiche zu einem der führenden Leitbetriebe im Mühlviertel entwickelt. Im Jahr 2018 wurde dem Betrieb mit der Adresse “Whiskyplatz 1” sogar die seltene Ehre einer eigenen Straßenbezeichnung zuteil. Die betreffende Hausnummer wurde von Oberösterreichs Landeshauptmann Thomas Stelzer persönlich überreicht.

Spirituosen auf internationalem Top-Niveau

Im länderübergreifenden Wettstreit erzielten die Whiskys aus dem Mühlviertel wiederholt den 1. Platz und wurden viermal zum Whisky des Jahres gekürt sowie siebenmal bei der IWSC in London mit Medaillen ausgezeichnet. 

Erfolgreiche Sortimentserweiterungen

Mittlerweile wurde die Produktrange mit der Marke „White Swan“ (Gin und Vodka) sowie „RuMonkey“ (Rum) erweitert. Ebenso wie mit eigenen Whisky-Schokoladen, Marmeladen, Parfum u. v. a. m. Die beispielhafte handwerkliche Qualität aus dem Mühlviertel ist mittlerweile auch international sehr begehrt und die hochwertigen Produkte aus dem Alberndorfer Handwerksbetrieb werden inzwischen von gastronomischen Top-Betrieben in aller Welt geführt. 

Digitale Angebote für analogen Genuss

Auch bei der Digitalisierung hat Peter Affenzeller in seiner Branche Zeichen gesetzt. Innovationen wie Online-Führungen durch die Destillerie oder geführte Online-Verkostungen bilden eine ideale Verbindung zwischen zeitgemäßem E-Commerce und der Genuss- und Erlebniswelt im Mühlviertel. Über einen Onlineshop kann man sich alle Produkte 24/7 bestellen und bequem nach Hause liefern lassen.

Regionale Verankerung als oberste Prämisse 

Und trotz dieser Internationalität oder genau deswegen sind Peter Affenzeller seine regionalen Wurzeln und seine Verankerung in der Region sehr wichtig. Egal ob es Mühlviertler Wasser, die unverfälschten Rohstoffe aus eigenem Anbau oder die intensive Zusammenarbeit mit einer Vielzahl an heimischen Produzenten ist. Vom Freistädter Kaffeeröster über den oberösterreichischen Schokoladenweltmeister bis hin zum Rohschinken und zur Marmelade aus heimischer Erzeugung, die mit dem „Gold des Mühlviertels“ veredelt werden. 

Arbeitsplätze in der Region für regionale Arbeitskräfte

Durch das stetige Wachstum werden auch die bestehenden Arbeitsplätze in der Erlebnis- und Genusswelt gesichert sowie laufend neue Arbeitsplätze in der Region geschaffen. Das Team wird stetig vergrößert und aktuell sind 17 Mitarbeiter aus dem regionalen Umfeld beschäftigt.

Bodenständig, erdig, solide und umweltbewusst

Das ist das Credo der Whiskydestillerie Peter Affenzeller. Und das sind auch die Werte, die dem „Jungunternehmer 2014“ wichtig sind. Die Verleihung von Preisen wie dem „OÖ Regionalitätspreis“ und dem „GUUTE Award“ bestätigen diese nachhaltige Unternehmensphilosophie. Die Destillerie ist zudem auch die erste Whiskydestillerie weltweit, die CO2-neutral produziert.

10 Jahre erst als Anfang der Geschichte

Das 10-jährige Jubiläum ist für Peter Affenzeller aber nur eine Zwischenstation in der laufenden Weiterentwicklung seines Unternehmens. „Wir haben beschlossen, den 10. Geburtstag unserer Destillerie nicht mit einem großen Event zu feiern. Auch wenn das natürlich ein sehr schönes Jubiläum ist und in den vergangenen zehn Jahren sehr viel Positives passiert ist, für das ich und meine Familie sehr dankbar sind. Gleichzeitig sind 10 Jahre für einen Whiskyproduzenten kein so langer Zeitraum. Unsere Produkte entstehen ja auch nicht in wenigen Tagen oder Wochen, sondern reifen so wie unser Whisky oder der RuMonkey jahrelang bis zur perfekten Reife. Und so sehen wir das auch bei unserem Unternehmen. Wir sind in den ersten 10 Jahren gut gereift, werden aber hoffentlich im Lauf der kommenden Jahre noch besser. Und irgendwann kommt dann sicher auch die Zeit für eine große Feier“.

Alberndorf, 28. September 2023

Fotos: Erlebnisdestillerie Peter Affenzeller

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Brauwirtshaus BrauOX in der PlusCity eröffnet 

Top-Gastronom Thomas Altendorfer eröffnet in der PlusCity
mit dem BrauOX ein zünftiges Brauwirtshaus mit Sonnenterrasse und eigener Bierbrauerei. Neben dem be-stehenden OX Steaks & Grill und Burgerista ist das bereits das dritte Lokal des erfolgreichen Gastronomen in der Paschinger Shopping Mall. 

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