Autor: Fritz Radinger

5 Jahre JACK THE RIPPERL Linz

JACK THE RIPPERL hat gleich zwei Gründe zum Feiern.Einerseits gibt es das erfolgreiche Restaurant am Linzer Taubenmarkt nun bereits seit 5 Jahren und andererseits wurde zuletzt die geplante Expansion bzw. der Rollout des JTR-Franchisesystems bei der PULS 4 Start-up-Show „2 Minuten 2 Millionen“ erfolgreich auf den Weg gebracht.

Continue Reading

GTS Sports: Das Linzer Familienunternehmen setzt auf Sportbekleidung designed in Österreich

Den Linzer Textilproduzenten Texspo – mit seiner Bekleidungsmarke GTS Sports – kann man durchaus als Hidden Champion bezeichnen. Nicht jeder weiß, dass die betreffende Sportbekleidung von der ersten Idee über den Entwurf bis hin zur Finalisierung der Produkte am Firmenstandort in Linz umgesetzt wird. Das Herzstück des Unternehmens ist die Designabteilung, deren kreative Leitung kürzlich erweitert wurde.

Kreatives Designer-Duo mit Expertise und Talent

Stefan Brüglhuber (42), studierter Textildesigner und Absolvent der Kunstuniversität in Linz mit Schwerpunkt Textildesign, ist bereits seit der Stunde Null im Unternehmen, hatte sich aber schon davor einen Namen in der Sportartikelbranche gemacht. Unter anderem designte er bei Sport eybl die Seven Summits-Kollektion von Hermann Maier. Als leidenschaftlicher Sportler schlägt sein Herz auch privat für Sporttextilien und er weiß aus eigener Erfahrung um die Wichtigkeit des Leitspruchs „Design follows function“. Die perfekte Kombination aus Design und Funktionalität steht bei seinen Entwürfen also immer im Mittelpunkt. 

„Ich liebe es ganz einfach, wenn meine Entwürfe von anderen Menschen getragen werden, sie damit zufrieden sind und sie ihnen nicht nur gefallen, sondern bei der Ausübung ihres Sports auch perfekt unterstützen. Ganz nach unserem Motto: Made to move“, erklärt der Designer und ergänzt „Bei der Firma Texspo bin ich deshalb so gerne, weil ich hier meine Ideen umsetzen kann und einem der familiäre Zusammenhalt das Gefühl gibt ein berufliches Zuhause gefunden zu haben“.

Seit Anfang des Jahres ergänzt Brigitte Gehmair (43) die Design-Abteilung und bringt auf Basis ihrer Erfahrungen zusätzlich frischen Wind ins Unternehmen. Gehmair absolvierte die Modeschule in Hallein und war davor als Senior Designerin bei der Modemarke Airfield und zuletzt bei Sportalm Kitzbühel beschäftigt. Bei beiden Unternehmen war sie für die jeweilige Outdoor-Kollektion verantwortlich. Sie liebt das händische Illustrieren, Zeichnen und Colorieren der von ihr entwickelten Designs und so wie bei Stefan Brüglhuber steht auch bei ihr die perfekte Kombination aus Funktion und Design im Mittelpunkt der Überlegungen. Ihren Wechsel zur Firma Texspo begründet sie wie folgt:

„Ich liebe neue Herausforderungen. Und eine noch kleinere und in der Wahrnehmung am Markt noch nicht so bekannte Marke wie GTS Sports mit meiner Erfahrung zu unterstützen, zu pushen und die nächste Entwicklungsstufe der Marke verantwortlich zu begleiten, ist eine solche große Herausforderung. Stefan und ich ergänzen uns im Kreativbereich außerdem perfekt und der Teamspirit zwischen uns sowie im gesamten Unternehmen ist herausragend“. 

Da Brigitte Gehmair das Meer sehr liebt, liegt es auf der Hand, dass sie sich nun auch sehr intensiv der Kategorie Wassersport widmet, insgesamt teilen sich die beiden Designer aber die Sportarten Outdoor, Running, Bike, Wassersport und Ski untereinander auf.

GTS Sports eine Marke mit purer Leidenschaft für den Sport

Die Produkte von GTS Sports zeichnen sich durch ansprechendes Design, hohe Qualität und Langlebigkeit aus. Im Sinne der Nachhaltigkeit ist es den Verantwortlichen sehr wichtig, dass die Produkte mit dem Logo der Marke ihre Funktionalität möglichst lange behalten. Unabhängig vom Geschlecht soll jeder seinen Lieblingssport ohne jede Einschränkungen durch die Bekleidung ausüben können und dabei auch noch richtig gut aussehen. „Der Modeaspekt von Sportbekleidung ist nicht zu unterschätzen. Viele Teile – wie Hoodies, Softshell-Jacken oder Sweat-Kollektionen – sind mittlerweile auch als Alltagsbekleidung nicht mehr wegzudenken. Bei unseren Entwürfen setzen wir daher einerseits auf reduzierte, langlebige Designs, die zeitlos funktionieren, setzen aber auch mittels Farben und Schnitten wichtige modische Akzente“, erklärt Brigitte Gehmair und Stefan Brüglhuber ergänzt „Obwohl die spezifischen Anforderungen der jeweiligen Sportarten natürlich auch eine entsprechenden Funktionalität der Bekleidung voraussetzen, versuchen wir trotzdem einzelne Teile multifunktional zu konzipieren und so für verschiedenste Sportarten einsetzbar zu machen. Das schränkt die Konsumenten weniger ein und erleichtert die Entscheidung“.

Beim Sport gut auszusehen ist mit GTS also ganz einfach. Und das mit 100% Design aus Österreich.

Weitere Infos: www.gts-sports.com

Continue Reading

Star-Winzer Leo Hillinger investiert in Gastro-Franchise JACK THE RIPPERL 

Die Erfinder des erfolgreichen Fast-Casual-Konzepts „JACK THE RIPPERL“ machen einen Klassiker der österreichischen Küche zum Hero eines einzigartigen Franchisesystems. Bei der PULS 4-Show „2 Minuten 2 Millionen“ konnte man nun Investor und Star-Winzer Leo Hillinger als Partner für die geplante Expansion gewinnen.

Linz / Jois. In der Gastronomie herrscht wieder Aufbruchstimmung. Und wer jetzt darüber nachdenkt sich selbstständig zu machen oder in ein erfolgreiches Konzept zu investieren, sollte sich unbedingt über das JACK THE RIPPERL Franchisemodell informieren. JACK THE RIPPERL ist mit seinem Flagship-Restaurant an der Linzer Landstraße bereits seit 5 Jahren sehr erfolgreich und seit Oktober 2020 auch mit dem ersten internationalen Standort im deutschen Meerane. Nun sollen die nächsten Expansionsschritte beim Rollout des neuen, attraktiven Franchisesystems aus Oberösterreich folgen. 

Erfolgreicher Pitch bei PULS 4 Start-Up-Show „2 Minuten 2 Millionen“ 

Um bei der Finanzierung dieser Expansion und der laufenden Weiterentwicklung des Konzepts auf zusätzliche Mittel und erfahrene Partner sowie Netzwerke zugreifen zu können, wurde das Konzept vor Kurzem bei der bekannten Start-Up-Show auf PULS 4 potenziellen Investoren präsentiert. Und das mit großem Erfolg. Der auch in der Gastronomie erfolgreiche, international bekannte Investor und Winzer Leo Hillinger hat ein namhaftes Investment für Anteile an der weiteren Expansion angeboten. Die beiden oberösterreichischen Gründer und Eigentümer von JACK THE RIPPERL, Gastronom Johannes Roither und Gastronomie-ProfiWolfgang Gittmaier, haben dieses Angebot mit Freude angenommen und somit einen starken Partner mit viel Know-how und einem umfasssenden Netzwerk an Board geholt. 

Stimmen zum Investment und Konzept:

„Bei „Jack the Ripperl“ habe ich in ein großartiges Produkt und vor allem auch in die Menschen dahinter investiert. Das gesamte Team ist wahnsinnig ambitioniert, top organisiert und versteht etwas von Betriebswirtschaft. Ich liebe Ripperl und diese Ripperl sowie alle anderen Produkte, sind außergewöhnlich gut. Das Konzept ist sehr stimmig und ich freue mich, wenn wir bei der Expansion die entsprechenden Schritte setzen und auch unsere Weine in den „Jack the Ripperl“-Restaurants listen. Ich denke dieses Investment wird sich für alle Beteiligten und auf vielen Ebenen lohnen“ freut sich Investor Leo Hillinger

„Wir freuen uns über das Angebot von Leo Hillinger und seinen Einstieg als Investor. Der USP unseres Franchisekonzepts ist einfach erklärt: Es gab vor JACK THE RIPPERL de facto keine Systemgastronomie, die sich mit dem Produkt Ripperl beschäftigt hat. Weder in Österreich noch in Europa und auch nicht weltweit. Kreative Ripperl-Gerichte wie Pulled-Ripperl-Burger, Tortillas, gebackene Ripperl und andere Variationen werden aktuell in der Gastronomie überhaupt nicht angeboten, seitens der Gäste aber extrem geschätzt. JACK THE RIPPERL füllt also eine gastronomische Bedarfslücke und entwickelt laufend noch nie dagewesene Produkte und Ripperl-Spezialitäten“, erklärt JTR-Erfinder Johannes Roither.

„Eine 80%ige Abendauslastung und 6-fache Sitzplatzdrehung an den bestehenden Standorten sprechen eine deutliche Sprache punkto Kundenzufriedenheit und Chancen für den Investor aber insbesondere natürlich auch für potenzielle Franchisenehmer. Der Bedarf von bis zu 50 Tonnen Ripperl pro Jahr und Standort – allein am Beispiel des Flagship-Standorts in Linz – machen das Konzept auch für regionale Partnerbetriebe sehr interessant“, ergänzt JTR-Gesellschafter Wolfgang Gittmaier.

Über JACK THE RIPPERL

Krisensicher durch Takeaway und digitale Services

Ein sehr ausgeklügelter Takeaway- bzw. Zustellbereich, der mit einer eigenen Speise- und Getränkekarte völlig unabhängig vom Essen am Tisch funktioniert, ist der Garant dafür, dass das Konzept auch in Krisenzeiten für beste Umsätze sorgt. Eine besondere Erwähnung verdienen in diesem Zusammenhang auch die begleitenden digitalen Services. Diese reichen von einer ausgereiften Online-Reservierung bis hin zu einer eigenen JACK THE RIPPERL-App. 

Einzigartig im deutschsprachigen Raum.

Der internationale Trend zu Hybrid-Betrieben (Takeaway/Zustellung, Essen vor Ort, Shop) wurde durch die aktuelle Coronakrise verstärkt. Dieser Umstand bevorzugt gastronomische Konzepte wie das der Ripperl-Spezialisten aus Oberösterreich. Der ungebrochene Mega-Trend zur systematisierten Gastronomie und das langjährige Know-how der Gründer tun ihr übriges, um das ganzheitliche Franchisekonzept mit seinem unverwechselbaren USP erfolgreich zu machen.

Starker Fokus auf Regionalität und ethische Tierhaltung

„Fast Casual“ oder „Casual Dining“ nennt sich die bereits seit einiger Zeit sehr aufstrebende Kategorie in der Gastronomie. Schnelles, lockeres und hochwertiges Essen mit zuvorkommendem und flottem Service. Mit Fast Food hat das nichts zu tun. JTR grenzt sich auch davon nochmals ab und geht in Bezug auf die Herkunft und Zubereitung der Speisen eher den Weg von „Slow Food“. Dazu gehört insbesondere bestes Fleisch von regionalen Bauern. Dieser ausgeprägte Fokus auf Regionalität und ethische Tierhaltung zieht sich bei JACK THE RIPPERL insgesamt durch und ist auch ein unverzichtbarer Bestandteil des Franchisekonzepts. 

Die Key Franchise Benefits.

Die Key Franchise Benefits reichen vom großen Know-how-Vorsprung in der Produktkategorie und einem erprobten Restaurantkonzept, über ein ausgereiftes Markendesign, die Planung der gesamten Ausstattung im JTR-Corporate Design, die Unterstützung bei Online- & Social Media-Aktivitäten bis hin zur Bereitststellung von Aktionsplänen und Werbematerial. 

Franchisenehmer können bei Bedarf auch auf Produkte aus der zentralen Produktion zurückgreifen. Das Headquarter in Oberösterreich rund um die beiden Masterminds Johannes Roither und Wolfgang Gittmaier unterstützt die Franchisenehmer*innen zudem im gesamten Planungszeitraum bis zur erfolgreichen Eröffnung und noch weit darüber hinaus.

Weitere Infos zum Franchise: https://www.jack-the-ripperl.com/franchise/

Der Pitch zum Nachsehen: https://www.puls4.com/tv/2-minuten-2-millionen/staffel-9/2-minuten-2-millionen-vom-22032022/jack-the-ripperl-im-pitch

Linz / Jois, am 23.03.2022

Fotocredits:        © PULS 4 / Gerry Frank

Continue Reading

New Work: „30 sind genug“ aber noch lange nicht alles

Das revolutionäre Arbeitszeitmodell #30sindgenug der Online Marketing Agentur eMAGNETIX sorgt seit 4 Jahren branchenübergreifend für Furore. Die nachgewiesene Steigerung der Produktivität und gleichzeitig auch der Mitarbeiterzufriedenheit, macht das Modell für alle Beteiligten zur Win-win-Situation. Um die Arbeitswelt von morgen schon heute auf den Weg zu bringen, wird daraus nun eine Marke und eine eigenständige Business-Unit für Beratungsangebote im Bereich „New Work“.

Continue Reading

Cytiva verdoppelt ab 2023 die Produktion von Zellkulturmedien am österreichischen Standort in Pasching

4. Februar 2022

Cytiva, ein global führendes Unternehmen im Bereich Life Sciences, leitet die nächste Phase des Ausbaus seines Standortes in Pasching ein. Diese wird im Laufe des Jahres 2023 die Produktionskapazitäten verdoppeln. Der Standort Pasching ist auf die Herstellung von flüssigen Zellkulturmedien und Prozessflüssigkeiten für die pharmazeutische Industrie spezialisiert.

Im vergangenen Jahr kündigten Cytiva und Pall Corporation strategische Investitionen in der Höhe von 1.5 Milliarden USD für die geografische Erweiterung der Produktionskapazitäten und Dienstleistungen für globale Life-Science-Kunden an. Über 400 Millionen USD werden in den Ausbau von Betrieben für Zellkulturmedien in den USA, Großbritannien und Österreich investiert.

Cytiva bekennt sich zur Integration von Nachhaltigkeitsmaßnahmen in seine Geschäftstätigkeit. In Pasching wurden nachhaltige Versorgungsanlagen und Infrastruktur aufgebaut und im Vorjahr wurde am Standort auch ein eigenes Blockheizkraftwerk eröffnet. Das wird Energiekosten senken, Heizbedarf reduzieren, die Versorgungssicherheit erhöhen und CO2-Emissionen verringern. 

Neuanstellungen in Pasching 

Im vergangenen Jahr erhöhte sich der Personalstand bei Cytiva in Pasching von 150 auf mehr als 260 Mitarbeiter:innen. Mitarbeiter:innen werden laufend für Aufgaben in unterschiedlichsten Fachbereichen gesucht und offene Stellen werden auch online angeboten. 

Hannes Stadlmayr, Leiter des Cytiva-Standorts Pasching, sagt: „Die wachsende Biotechnologiebranche braucht Talente dringender denn je. Deswegen haben wir in Aus- und Weiterbildungsprogramme für neue Mitarbeiter:innen investiert. Wir unterstützen die neuen Mitarbeiter mit soliden Onboarding-Programmen und On the Job-Trainings für die spezialisierten Bereiche. Das sind sehr spannende Zeiten für unseren Standort und für einen Einstieg bei Cytiva.“

Um der wachsenden Nachfrage nach Zellkulturmedien gerecht zu werden, hat das Team die Durchsatzrate durch verbesserte Prozesse und Systeme erhöht. Der Umstieg auf einen 24/7 Schichtbetrieb hilft Cytiva, die wachsende Kundennachfrage nach Zellkulturmedien, die eine kritische Komponente bei der Herstellung von Biopharmazeutika sind, zu erfüllen.

Die aktuelle Expansion in Pasching sieht die Erweiterung um ein neues Produktionsgebäude inklusive der Erweiterung der bestehenden Anlagen vor. In der nächsten Ausbaustufe ist der Bau eines neuen Bürogebäudes und eines Parkhauses geplant. Diese Ausbaupläne werden voraussichtlich im Jahr 2023 abgeschlossen.

Spatenstich am 4. Februar

Der Spatenstich für das neue Produktionsgebäude fand am 4.2.2022 im Beisein von Wirtschaftslandesrat Markus Achleitner, WKOÖ Vizepräsidentin Angelika Sery-Froschauer und dem Paschinger Bürgermeister Markus Hofko statt.

Cytiva am Standort in Pasching ist ein Musterbeispiel für einen Hidden Champion in Oberösterreich. Mit den Ausbauplänen wird eine bessere Versorgung der pharmazeutischen Industrie in Europa sichergestellt, der Standort Oberösterreich gestärkt und neue Arbeitsplätze in unserem Land geschaffen. Ich gratuliere Cytiva zu dieser Erfolgsgeschichte und dem Wachstum am Standort in Pasching und freue mich als Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat über dieses starke Bekenntnis zum Wirtschafts- und Forschungsstandort Oberösterreich“, so Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner beim Spatenstich in Pasching.

Über Cytiva

Cytiva ist global führend im Bereich der Life Sciences und arbeitet mit akademischen und translationalen Forschern, Entwicklern und Herstellern von Biotherapeutika, Zell- und Gentherapien sowie neuen Technologien wie mRNA zusammen, um transformative Medikamente verfügbar zu machen. Cytiva ist anerkannter Experte mit knapp 10.000 Mitarbeiter:innen in über 40 Ländern und widmet sich der Geschwindigkeit, Flexibilität, Leistungsfähigkeit und Effizienz der Kunden bei der Entdeckung, Forschung und Herstellung von Medikamenten und Impfstoffen.

Continue Reading

eMAGNETIX – Leads this way und geht neue Wege

Unter dem Dach eines neuen, dreideutigen Claims und mit einem adaptierten Erscheinungsbild, erstrahlt die oberösterreichische Online Marketing Agentur mit Sitz in Bad Leonfelden 13 Jahre nach der Gründung in frischem Glanz. Hinter dem neuen Corporate Design steckt auch eine weiter-entwickelte Positionierung, die im letzten Jahr intensiv erarbeitet wurde.

Bad Leonfelden. eMAGNETIX entwickelt sich stetig weiter. Eine laufende Evolution, die gerade in der dynamischen Online-Welt notwendig ist. Nun spiegeln auch die Markenpositionierung sowie die Corporate Identity das Wachstum der vergangenen Jahre wider.

Leads this way – eine Aussage mit Dreideutigkeit

eMAGNETIX bringt seinen Kunden Anfragen (= Leads), ist auf dem Weg zum Branchenleader in Oberösterreich und ist Leader in New Work. Für den Experten-Status in der Leadgenerierung und der Branche sprechen die Erfahrungen die bereits seit der Gründung 2009 gesammelt werden. 170 aktive Kunden mit über 500 Projekten bekräftigen das mit einer Zufriedenheit von 4,6 auf einer Skala von 5 möglichen Punkten. Zum Kundenstamm zählen unter anderem voestalpine, Rosenbauer, Happy Foto, World4You, Multikraft und Normstahl. Die Agentur zeichnet sich auch durch besonders intensive Branchenkenntnisse im Tourismus aus. So arbeiten Spezialistenteams mit den Kunden Bergergut, Dilly, Edelweiss Großarl, Gmachl Elixhausen, Eder Hochkönig oder Alpenparks laufend an wirkungsvollem Online Marketing.

Zukunftsprojekte führen eMAGNETIX auch auf neue Wege und lassen das Know-how weiterwachsen. Dazu zählt aktuell die Entwicklung eines Online Marketing-Projekts zusammen mit einem großen Bildungsinstitut. Gemeinsam wird die Online Marketingwelt vermessen und in einem Kompendium dargestellt. Infos dazu folgen im Herbst 2022.

Mit dem Team von mittlerweile 35 eMAGNETEN können professionelle Hilfestellungen für das ganzheitliche Online Marketing geboten werden. Die Experten aus Oberösterreich lieben Herausforderungen und verstehen es, komplexe Zusammenhänge möglichst einfach zu erklären. Zugleich richtet die Agentur ihr Augenmerk auch auf sinnstiftende Themen. Eines davon ist das innovative Arbeitszeitmodell #30sindgenug (30-Stunden-Woche bei vollem Gehalt). In der Zukunft wird es auch noch weitere Projekte geben, die Raum und Möglichkeit für die Entstehung von etwas Neuem schaffen sollen. Klar ist, dass eMAGNETIX einen großen Beitrag für eine enkeltaugliche Zukunft leisten möchte.

Themen- und Marktführerschaft in zwei Bereichen

Es gibt in Oberösterreich zwar eine Vielfalt an Anbietern, aber aktuell keinen wahrgenommenen Marktführer im Bereich Online Marketing. eMAGNETIX möchte diese Position zukünftig besetzen und richtet die mittelfristige Strategie nun auf dieses Ziel aus. Gleichzeitig soll die Bedeutung von Online Marketing im gesamten Kommunikations- bzw. Marketingmix deutlich aufgewertet werden. Das umfassende Know-how von Spezialisten-Teams soll der Agentur in weiterer Folge zu einer klaren Lead-Funktion und Themenführerschaft verhelfen. Und das auch im Hinblick auf einzelne Zielgruppensegmente wie den Tourismus.

Mit ihrem Team auf dem Weg zur Themen- und Branchenführerschaft:  Die beiden Gründer von eMAGNETIX Klaus Hochreiter und Thomas Fleischanderl (v.l.n.r.)

Passend zu dieser strategischen Ausrichtung und zum neuen Selbstverständnis bekommt auch das Logo einen frischen Anstrich. Die Geschäftsführer Thomas Fleischanderl und Klaus Hochreiter fassen zusammen: „Im Fokus steht nun das ,e‘ statt dem ,m‘. Ein Schritt, der aus Sicht der Namensgebung sowie der Gestaltung seine Berechtigung hat. Eine neue Farbwelt schafft eine harmonische Verbindung zwischen den beiden Bereichen für die das Unternehmen steht. Auf der einen Seite die Online Marketing Agentur, die auf dem Weg zum Branchenleader in Oberösterreich ist. Und auf der anderen Seite der Leader in „New Work“ mit #30sindgenug (30-Stunden-Woche bei vollem Gehalt).“

Über eMAGNETIX:

Gründungsjahr 2009 – 35 Mitarbeiter  – über 170 aktive Kunden – Branche: Online Marketing

Infos: www.emagnetix.at

Bad Leonfelden, am 01.02.2022

Copyrights Bilder: eMAGNETIX

Continue Reading

Peter Affenzeller & Leo Hillinger: Zwei Visionäre, eine Ikone des Genusses

10 Jahre gereifter Single Malt Whisky von Peter Affenzeller aus dem Mühlviertel, gefinisht im Icon HILL Weinfass von Winzer Leo Hillinger, abgefüllt in ein gläsernes Meisterwerk der legendären Designerin Zaha Hadid. Limitiert auf 500 Flaschen. Erhältlich ab 1. Dezember 2021.

Alberndorf / Jois. Der eine vielfach ausgezeichneter Whiskyproduzent aus dem Mühlviertel, der andere Top-Winzer aus Jois im Burgenland: Peter Affenzeller und Leo Hillinger. Zwei Visionäre und Qualitätsfanatiker, die eines vereint: der Drang zur absoluten Perfektion. Und wenn dann das Beste aus der Welt der Destillate auf die Essenz der burgenländischen Weinberge trifft, dann entsteht etwas Einzigartiges. Eine wahre Ikone des Genusses. 

Wie aus einer Idee Wirklichkeit wurde

Wenn sich zwei kreative Unternehmer und Visionäre im jeweiligen Bereich treffen, dann bleibt es zumeist nicht bei einer netten Plauderei. Da sprudeln auch gleich die Ideen für eventuelle gemeinsame Aktivitäten. So wie vor einigen Monaten bei einem freundschaftlichen Besuch von Star-Winzer Leo Hillinger in der Whiskydestillerie von Peter Affenzeller im Mühlviertler Alberndorf. Da wurden Erfahrungen ausgetauscht, aber auch Pläne geschmiedet. Die nun realisiert wurden.

Winzer Leo Hillinger stellte eines der nur sehr limitiert verfügbaren und überaus exklusiven Icon HILL-Fässer zur Verfügung. Vorbelegt mit der außergewöhnlichen Rotwein-Cuvée. Einem Wein aus der maximalen Konzentration der Traube aus herausragenden Jahrgängen. Die rigorose Selektion und die Prämisse, nur eine Traube pro Stock bei besten Bedingungen reifen zu lassen, garantiert einen intensiven, komplexen Wein. Die pure Essenz dieses Weines ist im Holz der Fässer verewigt. 

Das nützt Whiskybrenner Peter Affenzeller und finisht darin seinen besten, bereits 10 Jahre alten Single Malt Whisky. Das sprichwörtliche „Gold aus dem Mühlviertel“. Wie es der Tradition entspricht, ist dieser Single Malt gänzlich aus reinstem Gerstenmalz gebrannt. Das Getreide stammt zu 100 % aus eigenem Anbau und wird mit frischem Quellwasser aus dem Mühlviertler Hochland auf Trinkstärke gebracht. Der Whisky hat eine wunderschöne goldene Bernsteinfarbe und entwickelt am Gaumen einen animierenden Geschmack mit sehr feinen, runden Noten begleitet von den subtilen Nuancen des vom Wein durchdrungenen und aromatisierten Holzes der Fässer.

Das ist Qualität am höchsten Zenit, purer Trinkspaß, verpackt in ein exklusives Glas-Kunstwerk.“  Leo Hillinger

Icon Single Malt Whisky in einem ikonischen Glaskunstwerk

Aus dem Zusammenspiel dieses hochkonzentrierten Destillats höchster Güte mit den einzigartigen Aromen der Icon-Fässer entstand eine limitierte Menge eines noch nie dagewesenen Whiskys. Nun erblickt der Icon Whisky das Licht der Welt. Abgefüllt in eine von der Pritzker-Preisträgerin*), Architektin und Designerin Zaha Hadid exklusiv für Leo Hillinger gestaltete Flasche. Ursprünglich für den Icon HILL Wein entwickelt, jetzt auch perfekt für den exklusiven, auf 500 Flaschen limitierten Icon Single Malt Whisky. *) Der PritzkerPreis ist die bedeutendste Auszeichnung für Architekt*innen und wird auch als Nobelpreis der Architektur bezeichnet.

„Dieses Produkt ist einzigartig, ein absolutes Meisterwerk. Das Beste zweier Welten in einem Glas. Ästhetik und Genuss in Vollendung.“  Peter Affenzeller

Erhältlich ist der Icon Single Malt Whisky ab 1. Dezember 2021 zum Preis von 299 Euro / Flasche in der Whiskydestillerie Peter Affenzeller und unter https://peter-affenzeller.at/shop

Alberndorf in der Riedmark / Jois, November 2021

Titelbild: Peter Affenzeller und Leo Hillinger präsentieren den exklusiven Icon Single Malt Whisky (Copyrights: Emmerich Mädl)

Produktbilder: Der Icon Whisky ist auch optisch eine Ikone. Die Flasche wurde von der Star-Architektin und Designer-Legende Zaha Hadid exklusiv für Leo Hillinger entworfen. Copyrights: Destillerie Peter Affenzeller

Continue Reading

Cytiva und Pall Corporation schaffen Arbeitsplätze und investieren weltweit 1,5 Milliarden US-Dollar

Die Investitionen dienen der Erweiterung der Produktionskapazitäten für Life-Science-Produkte an weltweit 13 Standorten. Darunter auch am österreichischen Standort in Pasching. 

Ein fortlaufender strategischer Wachstumsplan von Cytiva und Pall Corporation, als Teil der Danaher Corporation, wird die Produktionskapazitäten und Dienstleistungen für globale Life-Sciences-Kunden in allen Regionen der Welt erweitern. Die bereits im Gange befindliche Investition umfasst neue Standorte sowie die Erweiterungen bestehender Produktionsstätten. Die nun geplanten Investitionen erfolgen zusätzlich zu den fortlaufenden Kapazitätsinvestitionen von Cytiva, die bis 2022 auf 500 Millionen US-Dollar geschätzt werden. „Diese zusätzliche Investition treibt unser Expansionsprogramm weiter an, damit wir die aktuellen und zukünftigen Bedürfnisse unserer Kunden und letztendlich auch der Patienten schneller erfüllen können“, erklärt Emmanuel Ligner, Biotechnology Group Executive.

Kapazitätserweiterung bei der Produktion biologisch hergestellter Arzneimittel

Die Kapazitätserweiterung von Cytiva und Pall Corporation wird die Herstellung von

Schlüsselprodukten für biologisch hergestellte Arzneimittel massiv steigern. Neben anderen Investitionen fließen mehr als 400 Millionen US-Dollar in den Ausbau der Produktionskapazitäten von Zellkulturmedien in flüssiger oder pulverisierter Form für die biopharmazeutische Industrie. Diese werden verwendet, um Zellen aufzuzüchten und zu kultivieren, bevor die erzeugten und aufgereinigten Wirkstoffproteine in Arzneimitteln ihre Anwendung finden.

Schnelles Expansionsprogramm auch in Pasching

Die genannten Mittel werden bereitgestellt, um die bereits laufende Kapazitätssteigerung an insgesamt 13 globalen Standorten zu beschleunigen, die Biotechnologieprodukte für COVID-19 und andere kritische Programme herstellen. Diese Investitionen betreffen insbesondere auch den österreichischen Produktionsstandort in Pasching. Um dem aktuellen Wachstum gerecht zu werden, wurden auch hier Investitionspläne bereits beschleunigt umgesetzt und werden bis 2024 fortgesetzt. Dazu gehören die Umstellung auf einen vollkontinuierlichen Schichtbetrieb, die Verkürzung der Durchlaufzeiten und die Implementierung neuer Logistikkonzepte. Mittelfristig werden diese Kapazitätserhöhungen durch den Bau einer komplett neuen Produktionsfläche abgesichert. Insgesamt werden diese Maßnahmen zu einer signifikanten Erhöhung der Produktion von flüssigen Zellkulturmedien und Prozessflüssigkeiten führen. Der Bereich der Qualitätskontrolle wurde bereits an diese deutlich erhöhten Produktionsmengen angepasst. Im Mai 2021 eröffnete Cytiva zudem ein eigenes Blockheizkraftwerk, um die Energiekosten zu senken, die Versorgungssicherheit zu erhöhen und den CO2-Ausstoß nachhaltig zu verringern. Damit auch die organisatorische Infrastruktur für dieses Wachstum gerüstet ist, wird ab 2022 ein komplett neues Bürogebäude inklusive Parkflächen errichtet. 

Christoph Angermayer und Hannes Stadlmayr zeichnen für die Expansion von Cytiva in Pasching verantwortlich.

Einstellungsoffensive und Investition in Mitarbeiter

In den letzten 12 Monaten stieg die Anzahl der Mitarbeiter*innen in Pasching von 150 auf über 250 und soll sich noch weiter erhöhen. Offene Stellen werden laufend ausgeschrieben. Insgesamt planen Cytiva und Pall Corporation in den nächsten zwei Jahren weltweit noch einmal 2.000 neue Mitarbeiter einzustellen, um das große und rasche Wachstum zu unterstützen. Das erfolgt zusätzlich zu den 2.000 Mitarbeitern, die von den Unternehmen zuletzt bereits eingestellt wurden. Diese Offensive im Personalbereich erfolgt im vollen Bewusstsein akuter Qualifikationslücken in der Biotechnologiebranche. Diesen wird mit ausgereiften Ausbildungs- und Onboarding-Programmen vor Ort sowie in hoch spezialisierten technischen Bereichen zusätzlich mit eigenen Ausbildungszentren und Online-Schulungen entgegengewirkt. 

Innovative Technologien und Kapazitäten

Die nachhaltige Unterstützung der Biotechnologie-Industrie durch schnelles Wachstum erfordert den Zugang zu innovativen Technologien sowie entsprechenden Produktionskapazitäten. „Wir stellen uns gerne eine Welt vor, in der der einfache Zugang zu lebensverändernden Therapien die menschliche Gesundheit verändert. Bei unseren Investitionen und Akquisitionen geht es um den Aufbau von Kapazitäten und einen Entwicklungsworkflow, der die Arbeit unserer Kunden vorantreibt und beschleunigt. Wir können unseren Kunden dabei helfen, ein neues Therapeutikum von der Idee bis zur Injektion zu entwickeln. Angefangen bei der Grundlagenforschung über die Prozessentwicklung bis hin zur Großproduktion. Und wir sind zutiefst stolz darauf, mit unseren Bemühungen Menschen auf der ganzen Welt zu mehr Gesundheit zu verhelfen.“ (Emmanuel Ligner). Cytiva ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Life Sciences mit mehr als 8.000 Mitarbeitern in 40 Ländern. Weitere Informationen: www.cytiva.com / www.pall.com

Bildtext Beitragsbild:

Bei Cytiva in Pasching werden Zellkulturmedien in flüssiger oder pulverisierter Form für die biopharmazeutische Industrie hergestellt.

Continue Reading

ARKFORM holt Austrian Interior Design Award 2021

Das interdisziplinäre Büro für Architektur, Kultur und Design wurde 
in der Kategorie Innenarchitektur / Wohnzimmer, Essbereiche mit dem renommierten Preis für innovative architektonische Projekte ausgezeichnet 

Linz. Haus am See  so nennt sich das Projekt für dessen innenarchitektonisch herausragende Ausgestaltung die Linzer Designer rund um DI Arch. Klaus Landerl, DI Marcel Amrhein und Roland Landerl jetzt ausgezeichnet wurden. Das Designbüro – vormals ein Teil der ARKD und seit 1.9.2021 unter dem Namen ARKFORM eigenständig – schuf mit diesem Projekt ein bemerkenswertes Gebäudeensemble. Und der See, der hier gemeint ist, ist nicht irgendeiner. Sondern der Traunsee. Und das solchermaßen bezeichnete Haus natürlich auch nicht irgendeines, sondern viel mehr als das: Ein architektonisches Triptychon in Altmünster. 

Edles Holzdesign als Referenz an die Bootsbaukunst

In Stahl und Holz ausgeführt, bedient sich das dreiteilige Gebäude klassischer Materialien des Schiffs- und Bootsbaus und holt mit verschiedenen grau oder grün gehaltenen Flächen und Elementen die Farbtöne des vis-à-vis gelegenen Traunsteins mit seinem Kalkfels, den Latschen und dem Bergwald ins Haus. Dabei ist das Haus am See aber weniger Schutz-, sondern vielmehr eine Art dreifaches Bootshaus. Der Bootsbaukunst entlehnt ist auch die Verwendung von Schälfurnieren, die als dünnes Endlosband aus Holz direkt vom Baumstamm abgehoben werden. Mit Naturstein im Wohn- und Schlafzimmer – der Traunstein lässt auch hier grüßen – referiert das Interieur von ARKFORM aber auch an die klassische amerikanische Architektur der 1950er Jahre.

„Wir freuen uns sehr über diese große Auszeichnung, insbesondere auch weil wir ja seit kurzem als vormaliger Teil der ARKD mit unserem Unternehmen ARKFORM eigene Wege gehen. Bedanken möchten wir uns ebenfalls bei unserer ausführenden Tischlerei Mistlberger aus Ried im Innkreis und unserem Mitbauherrn der vonree Gruppe, mit der wir auch bei anderen Projekten sehr eng zusammenarbeiten“ Klaus Landerl, Geschäftsführer ARKFORM ZT GmbH Linz – Wien

Der Award

Der Austrian Interior Design Award zeichnet innovative Innenarchitekturprojekte und Produkte aus dem Interiorbereich sowie deren Gestalter und Auftraggeber aus. Vergeben wird der Austrian Interior Design Award vom unabhängigen Branchennetzwerk Möbel- und Holzbau-Cluster (MHC) der oö. Standortagentur Business Upper Austria, mit dem Auftrag die Spitzenleistungen des heimischen Interior Designs vor den Vorhang zu holen. Im Jahr 2000 als Netzwerk für die Holzbranche gegründet, unterstützt der MHC die Branchenteilnehmer dabei, konsequent Mehrwert durch Design zu erzielen. Zum exklusiven Netzwerk des MHC gehören neben vielen Topherstellern der heimischen Möbelindustrie auch namhafte Zulieferbetriebe, Bildungseinrichtungen sowie Tischlereibetriebe und Holzbauunternehmen.

Fotos: Andreas Balon

Bild 1: Haus am See – ein architektonisches Triptychon in Altmünster

Bild 2: Blick in die mit dem Austrian Interior Design Award ausgezeichnete Innenarchitektur von ARKFORM

Continue Reading

Volle Unterstützung durch Politik und Behörden für das Revitalisierungsprojekt Höflich in Steyr

Mit der Revitalisierung von drei geschichtsträchtigen Gebäuden am Steyrer Stadtplatz erhält das historische Zentrum der Stadt einen neuen Anziehungspunkt für Bewohner und Besucher. Die Politik sowie die für Denkmalschutz verantwortlichen Behörden unterstützen das Vorhaben tatkräftig.

Steyr. Die vonree Gruppe gehört zur seltenen Spezies der Bauherrn, die den Denkmalschutz und seine Auflagen nicht fürchten. Ganz im Gegenteil. Die leidenschaftlichen Immobilienentwickler sind bekannt für Projekte, deren Ziel es ist, möglichst viel Substanz des alten Bestandes zu erhalten. Gleichzeitig soll dieser aber nachhaltig saniert, revitalisiert und belebt werden. Bei Projekten in Linz, Gmunden, Hinterstoder und anderen Bauvorhaben wurde das bereits eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Das Architekturbüro ARKFORM (vormals ARKD) ist dabei ein kongenialer und kompetenter Partner. Mit der gleichzeitigen Revitalisierung und Aufwertung von gleich drei nebeneinanderliegenden Häusern am historischen Stadtplatz von Steyr ist das Projekt Höflich ein vorläufiger Höhepunkt dieser Zusammenarbeit.

Stadtpolitik ist begeistert und fördert das Projekt

Die Verantwortlichen seitens der Steyrer Stadtpolitik und Verwaltung zeigen sich von der Planung und den Umsetzungsschritten begeistert. Und das von den ersten Gesprächen über die Genehmigungsverfahren im Vorfeld bis hin zur nun laufenden Umsetzungsphase. 

„Die Aufwertung des historischen Stadtkerns und unseres einzigartigen Stadtplatzes liegt uns seit jeher sehr am Herzen. Seitens der Stadt Steyr unterstützen wir das Projekt Höflich daher aus voller Überzeugung. Die vonree Gruppe leistet hier einen beispielhaften Beitrag zur Revitalisierung historisch wertvoller Gebäude in unserer Stadt. Und das im Sinne der Bewohner und gewerblichen Mieter, aber auch von Besuchern und Gästen“, freut sich Vbgm. Markus Vogl und Regierungskollege Vbgm. Helmut Zöttl ergänzt: „Von den ersten Plänen bis hin zur aktuell laufenden Umsetzungsphase, haben wir das Projekt nach bestem Wissen und Gewissen gefördert. Weil wir es sehr schätzen, wie verantwortungsvoll der Bauherr, die Architekten und das Bauunternehmen mit der denkmalgeschützten baulichen Substanz umgehen. Gleichzeitig verbessert sich die Situation für die Bewohner und Mieter nachhaltig und es wird ein attraktives Angebot für die Stadt Steyr geschaffen.“ 

Revitalisierung im Sinne des Denkmalschutzes

­­­­Eigentum verpflichtet, sagt ein altes Sprichwort, dass es im Nachbarland Deutschland sogar ins Grundgesetz geschafft hat. Das gilt erst recht, wenn es sich um Häuser handelt, die im Spätmittelalter bzw. der Renaissance gebaut wurden. Die vonree Gruppe und alle anderen an diesem Großprojekt Beteiligten sind sich dieser Verantwortung bewusst. Eine kompromisslose und zugleich schonende Sanierung im Sinne des Denkmalschutzes beseitigt daher die Bausünden halbherziger Teilrenovierungen von früher sowie die jahrelange Vernachlässigung der historischen Gemäuer. Gleichzeitig sollen die Jahrhunderte alten architektonischen Schätze wieder zum Leuchten gebracht werden. „Das Bundesdenkmalamt freut sich über die konstruktive Zusammenarbeit. Das innovative Nutzungskonzept, der sorgsame Umgang mit der Substanz und die Flexibilität, immer wieder neu auf das historische Objekt zu reagieren, lassen auf ein gelungenes Projekt hoffen. Projekte dieser Art sind Vorbilder für die Belebung der Stadtkerne und bedeuten Nachhaltigkeit.“ DI Mag (a) Petra Weiss, Landeskonservatorin, Bundesdenkmalamt.

Die drei Gebäude sind für den Stadtplatz charakteristische Bürgerhäuser, deren Grundsubstanz aus dem Mittelalter stammt. Im Inneren findet man einzigartige Details historische Bau- und Handwerkskunst. „Es gibt renaissancezeitliche Arkadengänge, spätgotische Holzdecken und Gewölbe, kunstvolle Schmiedeeisenarbeiten, Kastenfenster mit mundgeblasenen Gläsern sowie barocke Stuckdecken. Eine Besonderheit stellen auch die historischen Dachstühle mit den Zierschnitten dar. Diese Schätze historischer Baukunst trotz konsequenter Sanierung und zeitgemäßer Revitalisierung denkmalgerecht zu erhalten, ist uns ein besonderes Anliegen“, betont Arch. DI Gabriele Schnabl vom Amt für Altstadterhaltung der Stadt Steyr.


Baufortschritt im Zeitplan

Um das zu gewährleisten, wurden für das Projekt insgesamt rund 10 Millionen Euro budgetiert. „Mit HÖFLICH, schaffen wir im Rahmen unserer langjährigen Partnerschaft mit dem Architekturbüro ARKFORM ein neues und zugleich historisch gewachsenes urbanes Zentrum. Für die bestehenden Bewohner und gewerblichen Mieter entstehen damit völlig neue Perspektiven und Möglichkeiten für ein zeitgemäßes Wohnen und Arbeiten. Und durch die einladenden Geschäftsflächen sowie die bestehenden sowie neu dazukommenden Gastrobetriebe, entsteht ein neuer Anziehungspunkt inmitten der Stadt. Mit für die Allgemeinheit geöffneten Innenhöfen und einer insgesamt offenen baulichen Struktur, die einen Durchgang vom Stadtplatz zum Ennskai ermöglicht“, erklärt Claudia Jovic, Geschäftsführerin der vonree Gruppe. Saniert und gebaut wird seit April 2021. Beim Baufortschritt ist man zeitlich exakt im Plan und geht aktuell auch von einer Einhaltung des vorgesehenen Projektzeitraums aus. Die Fertigstellung ist für 2023 geplant.

Steyr, 30. September 2021

Bildbeschreibungen:

Beitragsbild: Die historische Bausubstanz wird sorgsam und schonend revitalisiert. v.l.n.r. Claudia Jovic und Kenny Lugsteiner (vonree Gruppe), Gabriele Schnabl, Architekt Klaus Landerl, Vbgm. Markus Vogl, Vbgm. Helmut Zöttl

Bild 2: Mehrere hundert Jahre alte Dachstühle werden denkmalgerecht saniert. v.l.n.r. Vbgm. Helmut Zöttl, Vbgm. Markus Vogl, Kenny Lugsteiner und Claudia Jovic (vonree Gruppe), Architekt Klaus Landerl, Gabriele Schnabl

Fotocredits: Pressestelle der Stadt Steyr / Belinda Kastlunger

Continue Reading