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Autor: Fritz Radinger

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HOFER Gartenwelt

Editorial und Textbausteine für das HOFER Gartenmagazin.

Gestaltung © Strobl Advertising Group.

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Bauhütte LEITL-Werke: Beteiligung als Ausdruck der Verbundenheit

Die betriebliche Partnerschaft sowie die große Wertschätzung der Mitarbeiter stehen bei den Bauhütte LEITL-Werken seit jeher im Fokus der Unternehmenspolitik. Nun wurde eine eigene Gesellschaft für die Beteiligung der Mitarbeiter am Unternehmen gegründet und die ersten Anteile sind vergeben.

Eferding. In einem intensiven Analyseprozess haben sich die Verantwortlichen der Bauhütte LEITL-Werke die Frage gestellt, was sie als Unternehmen ausmacht und welche Werte vertreten werden bzw. im Zentrum der Unternehmenskultur stehen. Traditionell sehr wichtig und wertvoll ist der Führung des erfolgreichen Eferdinger Baustoffunternehmens der partnerschaftliche Umgang aller Personen im Unternehmen und das Gefühl in einer „Großfamilie“ mitzuarbeiten. Die überdurchschnittlich hohe Anzahl von langjährigen Mitarbeitern bestätigt das gute Klima im Unternehmen. Der Baustoff-Produzent möchte seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern daher zeigen, wie sehr diese partnerschaftliche Zusammenarbeit geschätzt wird. Ein organisatorisch und betriebswirtschaftlich neu entwickeltes Beteiligungsmodell ist ein Ausdruck dieser Wertschätzung und darüberhinaus ein innovatives Instrument der Mitarbeiterbindung.

Mitarbeiterbeteiligung bereits seit 1953

Prof. Karl Leitl, der Großvater des seit 2017 amtierenden Geschäftsführers Dr. Stefan Leitl, führte bereits 1953 eine Erfolgsbeteiligung ein. Viele weitere außerordentliche Sozial- bzw. Sonderleistungen folgten. Karl Leitl galt durch die Einführung der damals revolutionären Leitl-Mitarbeiterbeteiligung als Pionier und Visionär.
 Nach der Übernahme der Geschäftsführung durch Stefan Leitl, war es diesem ein Anliegen, diese bewährte Idee der Mitarbeiterbindung neu zu durchdenken und angepasst an die heutigen Wünsche bzw. steuerlichen Rahmenbedingungen zu überarbeiten. Es  wurde eine interne Projektgruppe installiert und nach intensiven zwei Jahren Vorbereitung, mit steuerlicher Beratung durch LeitnerLeitner und in enger Abstimmung mit LeitnerLaw, ein zeitgemäßes, neues Konstrukt ausgearbeitet.

Neues System für Kapitalbeteiligung

Im Zuge der zweijährigen Planung wurde ein attraktives Beteiligungsmodell entwickelt und zuletzt die LEITL Mitarbeitergesellschaft GmbH (kurz MIG) als 100%ige Tochter der Bauhütte LEITL-Werke GmbH gegründet. Die MIG hält stille Beteiligungen an den operativen Inlandsgesellschaften.

Mitarbeiter werden durch freiwillige Zuwendungen des Unternehmens an der MIG beteiligt und erhalten laufende Erträge in Form von jährlichen Gewinnausschüttungen. Formal und arbeitsrechtlich ist die Leitl-Mitarbeiterbeteiligung eine freiwillige Sozialleistung des Unternehmens. Die ersten Mitarbeiter halten seit kurzem bereits entsprechende Anteile.

„Gute Mitarbeiter zu finden und im Unternehmen zu halten ist eine der großen Herausforderungen unserer Zeit. Mit der neuen Mitarbeiterbeteiligung wollen wir zum Ausdruck bringen, dass alle Kolleginnen und Kollegen zum Erfolg des Unternehmens beitragen, jeder von uns ein wichtiger Teil davon ist – unabhängig von Aufgabe, Abteilung und Standort. Mit diesem Instrument können wir die Verbundenheit und den Zusammenhalt untereinander stärken. Informationen über das Unternehmen und über unsere langfristige Entwicklung sind hier ganz entscheidend. In laufenden Versammlungen und Informationsveranstaltungen haben wir eine gute Möglichkeit, unsere Mitarbeiter noch stärker über die Unternehmensentwicklung zu informieren und zu zeigen, was wir für die gemeinsame Zukunft planen“, erläutert Bauhütte LEITL-Werke Geschäftsführer Dr. Stefan Leitl die Beweggründe für die neue Mitarbeiterbeteiligung.

Bild: Bauhütte LEITL-Werke Geschäftsführer Dr. Stefan Leitl

Fotocredits: Leitl-Werke (Bilder können unter Angabe der Quelle honorarfrei abgedruckt werden)

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Verkauf der Linzer Veritas Kunst- und Buchhandlung erfolgreich abgeschlossen

 

Wie bereits vor einiger Zeit gemeldet, trennt sich der Linzer VERITAS Verlag von seiner Kunst- und Buchhandlung in Linz. Der betreffende Verkauf wurde nun fixiert.

Linz. Der im Eigentum des deutschen Cornelsen Verlags befindliche VERITAS Verlag ist die Nr. 1 am österreichischen Schulbuchmarkt und spielt zudem eine führende Rolle bei der österreichweiten Digitalisierung des Unterrichts. Eine stationäre Kunst- und Buchhandlung passte daher für VERITAS schon seit längerem nicht mehr in das strategische Konzept bzw. das Unternehmens-Portfolio. Mit dem Verkauf der kleinen Einzelhandelssparte wird diesem Umstand Rechnung getragen. Der betreffende Vertrag wurde jetzt rechtskräftig unterschrieben und der Verkauf damit endgültig fixiert.

„Wir sind sehr glücklich, dass der Verkauf wie bereits seit längerem geplant nun geklappt hat. Der neuen Eigentümerin Frau Hofinger wünschen wir seitens des Verlags weiterhin viel Erfolg und alles Gute“,freuen sich die Geschäftsführer der VERITAS, Manfred Meraner und Nikolaus Donner. „Hoffentlich gelingt es uns damit auch, die sehr häufigen Verwechslungen zwischen unserem Verlag und dem bis jetzt gleichnamigen Geschäft in Linz ein für alle Mal zu beseitigen“, fügt Manfred Meraner mit einem Augenzwinkern hinzu.

 

 

Bild 1: Manfred Meraner, Geschäftsführer VERITAS Verlag (Foto: Veritas Verlag)

Bild 2: Nikolaus Donner, Geschäftsführer VERITAS Verlag (Foto: Veritas Verlag)

 

 

Ehemalige Verkaufsleiterin übernimmt die Kunst- und Buchhandlung

Im Rahmen eines seit einiger Zeit intensiv in Vorbereitung befindlichen Management-Buy-outs, übernimmt die vormalige Verkaufsleiterin des Verlags Melanie Hofinger(25) die traditionelle Kunst- und Buchhandlung im Herzen von Linz.

Neueröffnung im Herbst 2018

Dieser Schritt und die kommenden Anpassungen im Bereich des Sortiments, der räumlichen Struktur und der Organisation, stellen auch eine nachhaltige Zukunftssicherung für die Mitarbeiter der Kunst- und Buchhandlung dar. Der Großteil der aktuellen Belegschaft wurde von der neuen Eigentümerin übernommen. Nach einem kurzen Abverkauf, erfolgte nun die Neueröffnung unter dem neuen Namen „Veritas by Hofinger“.

„Mein Ziel ist kein totaler Bruch mit der Vergangenheit, sondern ganz im Gegenteil, ein, insbesondere für die vielen Stammkunden, fließender Übergang hin zu einem neuen, modernen und zukunftsorientierten Ladenkonzept. Das ist der Grund warum der Name Veritas in der Firmenbezeichnung des Geschäftes nicht von einem Tag auf den anderen verschwindet“,erklärt die neue Eigentümerin der Kunst- und Buchhandlung Melanie Hofinger und ergänzt: „Neben dem stationären Handel, werden wir ein starkes Onlineangebot aufbauen, um in unserer Produktnische einen starken Mitbewerb zu Amazon zu etablieren. Damit können wir zukünftig verstärkt auch überregionale Kunden erreichen und ansprechen“.

Das Geschäft in der Harrachstraße 5 ist in der Übergangsphase bis hin zur Neueröffnung durchgehend geöffnet.

Linz, 4. Oktober 2018

 

Titelbild: LUDWIG PULLIRSCH photography

 

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Nomen est omen: Die Destillerie von Peter Affenzeller ist ab sofort am Whiskyplatz 1 zu Hause!

Alberndorf. Seinen Wohn- oder Firmensitz an einer möglichst prestigeträchtigen Top-Adresse zu errichten ist übliche Praxis. Der umgekehrte Weg, nämlich eine individuelle, einzigartige Adresse, passend zum Unternehmen nachträglich verliehen zu bekommen, ist eine ganz besondere und exklusive Auszeichnung. Diese wurde nun der Whiskydestillerie Peter Affenzeller zuteil

Der Whiskyplatz 1 als Nabel der Whiskywelt

Übergeben wurde die exklusive Hausnummer im Rahmen eines Festes mit den engsten Freunden, Partnern und Wegbegleitern von LandeshauptmannThomas Stelzerund dem Alberndorfer Bürgermeister Martin Tanzer, der mit seinem Gemeinderat und viel Einsatz das Ganze erst ermöglicht hat. In ihren Festansprachen würdigten sowohl LH Stelzer als auch WKO Vizepräsidentin Ulrike Rabmer-Kollerdie Verdienste und Leistungen von Unternehmer Peter Affenzeller. Und das sind nicht nur die für seine mittlerweile international vielfach ausgezeichneten und weit über die Landesgrenzen hinaus bekannten Produkte, sondern insbesondere auch jene als Innovator und erfolgreicher Repräsentant des Wirtschaftsstandortes Oberösterreich und der Region Mühlviertel.

Eine Whisky-Fanfare als Überraschungsgeschenk

Der Kapellmeister des Alberndorfer Musikvereins Matthias Schinaglsorgte zum Abschluss mit der Welturaufführung einer eigens von ihm komponierten „Whisky-Fanfare“ noch für einen weiteren, exklusiven Höhepunkt. Die Original-Partitur wurde dem Gastgeber als Geschenk überreicht.

Mit dabei bei diesem denkwürdigen Abend waren u.a.:
Die Feldbauernhof-Patrone Ninaund Christian Fürthauer – welcher mit seiner launigen und emotionalen Moderation sowie einer bewegenden Laudatio für einen weiteren Höhepunkt des Abends sorgte, Cashback World-Direktorin Heidemarie Kipperer, die Chocolatiers Silviaund Hannes Bachhalm, Hotspot-Wirteobmann und Gastronom Johannes Roither, Fleischermeister Anton Riepl,  Datapress-Boss Sebastian Tremmel, Pöstlingberg-Wirt Alfred Gallistl, Tischlermeister Herbert Hartl, Baumeister & WachbergerBau GF Werner Kopatsch, Rotary Club Gallneukirchen-Gusental Präsident Günther Punzenberger, NationalratMichael Hammer, Energie AG-GF Klaus Dorninger und viele andere mehr. Für das leibliche Wohl sorgte Grill-Vizeweltmeister Rupert Wegerbauer.

Foto im Header: LH Thomas Stelzer, Ulrike Rabmer Koller, Peter Affenzeller und Martin Tanzer bei der feierlichen Übergabe der neuen Hausnummer

 

Peter Affenzeller mit Familie: Mutter Gudrun, Schwester Tanja und Vater Hans Affenzeller.

 

 

 

Fotos: cityfoto.at / Wolfram Heidenberger

Weitere Fotos (zur kostenlosen Verwendung) unter folgendem Link:

https://www.cityfoto.at/content/de/fotogalerie/14252/

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Jungunternehmerin plant die Übernahme der Veritas Kunst- und Buchhandlung

Im Rahmen eines Management-Buy-out, übernimmt die bisherige Verkaufsleiterin des Veritas Verlags Melanie Hofinger (25) die traditionelle Veritas Kunst- und Buchhandlung in Linz. Die betreffenden Verhandlungen befinden sich in der finalen Phase.

Linz.Der Veritas Verlag ist die Nr. 1 am österreichischen Schulbuchmarkt und spielt auch eine führende Rolle bei der kommenden Digitalisierung des Unterrichts. Als Initiator des „Starke Schulen Awards“ engagiert man sich zudem aktiv im Bildungsbereich und setzt sich stark für eine erfolgreiche Zusammenarbeit im Rahmen der Schulpartnerschaft ein.

Eine stationäre Kunst- und Buchhandlung passt daher für Veritas bzw. dessen Eigentümer, den Cornelsen Verlag, schon seit längerem nicht mehr so recht ins strategische Konzept bzw. in das Unternehmens-Portfolio. Da man sich dem theologisch-christlichen Umfeld, insbesondere in Linz und Oberösterreich sowie auch der Diözese Linz als Vermieter des Standortes und den bestehenden Mitarbeitern, aber sehr verpflichtet fühlt, war eine Schließung ohne Suche nach entsprechenden Alternativen kein Thema. Diese Suche konnte nun beendet werden. „Unsere bisherige Verkaufsleiterin Frau Hofinger ist aktiv mit dem Wunsch an uns herangetreten, das Geschäft zu übernehmen. Diesem Wunsch kommen wir sehr gerne nach. Mit dieser geplanten Übernahme gelingt es uns, den Fortbestand des Geschäfts nachhaltig zu sichern und für alle Beteiligten – von den Kunden bis zu den Mitarbeitern – die bestmögliche Lösung zu erreichen. Wir sind sehr glücklich über diese Entwicklung und werden seitens des Verlags die weiteren Verhandlungen und die kommenden Schritte tatkräftig unterstützen“, erklärt Veritas Verlag GF Manfred Meraner. Auch die Diözese Linz freut sich über diese Entwicklung und will weiterhin Geschäftspartner sein.

Berufung und Herausforderung

Geprägt von einer – wie sie selbst mit Stolz betont – christlich-religiösen Erziehung, vom Elternhaus über die Jungschar bis hin zur Ministrantin in der heimatlichen Pfarre und dem entsprechenden familiären Umfeld, ist es für Melanie Hofinger Berufung und Herausforderung zugleich, den traditionellen Handel mit christlichem Kunsthandwerk und einem entsprechenden Buchsortiment weiterzuführen. Es ist sowohl eine Frage der Leidenschaft für die gelebten Werte als auch eine des Geschäftssinns der die Jungunternehmerin dazu motiviert hat, die Übernahme der Veritas Kunst- und Buchhandlung aktiv in Angriff zu nehmen. Die 25-jährige Jungunternehmerin ist von den Chancen die sie mit den angebotenen Nischenprodukten hat zu 100% überzeugt. Diese Überzeugung fußt auch auf entsprechenden beruflichen Erfahrungen. Vor Ihrer Tätigkeit als Verkaufsleiterin beim Veritas Verlag war Melanie Hofinger u.a. als Führungskraft bei einem internationalen Einzelhandelsunternehmen im Bereich Einrichtung- und Möbel tätig.

Für mich war der Bezug zum Thema ein auschlaggebender Punkt und die Überzeugung, dass für eine Stadt wie Linz der regionale, kleinstrukturierte Einzelhandel und entsprechend  innovative Nischen-Konzepte sehr wichtig sind. Nur damit kann man sich von den üblichen Angeboten, auch von dem der Einkaufszentren im Umfeld, sowie vom immer dominanter werdenden Online-Handel deutlich abgrenzen und sich klar positionieren. Ich hoffe daher auch, dass seitens der Stadt und Organisationen wie dem Linzer City Ring oder dem Tourismusverband Unterstützung für unsere Vorhaben kommt“, freut sich Melanie Hofinger auf die kommenden Herausforderugen.

Tradtion und Innovation

Dass sich der individuelle Einzelhandel sehr wohl gegen internationale Filialisten und den Online-Handel behaupten kann, zeigen auch die Umsätze bzw. Ergebnisse die zuletzt mit dem Veritas Kunst- und Buchhandel erzielt wurden. Als einziger christlicher Geschenkefachhandel und Fachhandel für Theologie in Linz, mit der entsprechenden Fachbetreuung und Kompetenz in diesem Bereich, spricht man seit bald 70 Jahren ein große Kundenschicht an. So werden z.B. ca. 24% aller Taufen und Hochzeiten der Diözese Linz mit Produkten der Veritas Kunst- und Buchhandlung ausgestattet. Auch zukünftig liegt der Fokus auf Theologie, christlichem Kunsthandwerk, Kerzen, Kinder- und Schulbüchern.

Wir werden aber neben dem stationären Handel auch versuchen, in dieser Nische ein starkes Onlineangebot aufzubauen, um in diesem Bereich einen starken Mitbewerb zu Amazon zu etablieren. Damit können wir auch überregionale Kunden erreichen und ansprechen“, gibt die neue Eigentümerin einen kleinen Ausblick auf kommende, innovative Aktivitäten.

Neueröffnung im Herbst 2018

Diese Schritte und die geplanten weiteren Anpassungen im Bereich des Sortiments, der räumlichen Struktur und der Organisation stellen auch eine nachhaltige Zukunftssicherung für die Mitarbeiter dar. Von den aktuell 16 Angestellten wird daher im Fall der Übernahme der Großteil übernommen. Nach einem Abverkauf in den nächsten Wochen, folgt die Neueröffnung voraussichtlich im Herbst 2018. Das Geschäft wird in dieser Zeit durchgehend geöffnet sein. Der Name des Geschäfts soll in der ersten Übergangszeit ebenfalls unverändert bleiben, man darf aber auch hier auf eine Veränderung neugierig sein.

Linz, 5. Juli 2018

Fotos: LUDWIG PULLIRSCH photography

Bilder 1-2: Melanie Hofinger plant die Übernahme der Veritas Kunst- und Buchhandlung

Weitere Fotos (zur kostenlosen Verwendung) unter folgendem Link:

http://www.pullirsch.eu/kunden/mvGyHgtQE8

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Ein knallbuntes Fest für Ghana

Der Verein BRAVEAURORA feierte mit Freunden, Partnern, Unterstützern und vielen prominenten Namen ein großes Fest zum 10-jährigen Bestehen in der Linzer Tabakfabrik

Linz / Nordghana. Was als Projekt junger Studentinnen vor 10 Jahren im Norden von Ghana begann, ist 10 Jahre später ein erfolgreicher Prototyp für zielgerichtete Entwicklungszusammenarbeit. Im Jahr 2008 waren Julia Obereder und Sarah Kotopulos in einem Waisenhaus in Ghana. Schockiert über die Zustände haben die damaligen Sozialarbeits-Studentinnen gemeinsam mit Christin ter Braak-Forstinger den Verein BRAVEAURORA gegründet. 10 Jahre später blickt man auf eine Vielzahl erfolgreicher Projekte zurück. Das aktuelle Ziel: Die Bekämpfung der illegalen Waisenhäuser in Ghana und die Rückführung der Kinder in ihren erweiterten Familienkreis. Dafür arbeitet mittlerweile ein 10-köpfiges, lokales Team vor Ort und konnte durch unermüdlichen Einsatz tausende Menschen im Norden Ghanas mit nachhaltigen Projekten erreichen.

Großes Fest mit 400 Gästen

Nun wurde mit Freunden, Partnern, langjährigen Unterstützern und viel Prominenz aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft das 10-jährige Bestehen des Vereins würdig gefeiert. Sowohl Landeshauptmann Thomas Stelzer als auch der Linzer Bürgermeister Klaus Luger ließen es sich nicht nehmen, den Verantwortlichen – darunter auch BRAVEAURORA Ghana Direktor Baba Seidu und der ghanaische Projektleiter Abdul-Rahman Iddrisu – im Rahmen ihrer Begrüßungsworte und einer Talkrunde auf der Bühne persönlich zur erfolgreichen Arbeit zu gratulieren.

 

 

 

 

 

 

110.000 Euro Spendenerlös beim Jubiläumsfest

Ohne größere und kleinere Spenden wäre das alles natürlich nicht möglich. Im Rahmen einer großen Auktion konnten die anwesenden Gäste daher einmalige Zeitspenden prominenter Persönlichkeiten wie Parov Stelar, Arabella Kiesbauer, Stermann und Grissemann, Toni Mörwald, Ernst Hausleitner und Alexander Wurz, die Eishockey-Cracks der Black Wings Linz, des Zillertaler Stock 5* Resort, Ferry Öllinger oder Günther Jauch ersteigern. Der Erlös dieser Auktion sowie namhafte Schecks der Fa. Swietelsky (überreicht durch Direktor Karl Weidlinger), des Zillertaler Stock 5* Resorts, vertreten durch Hotelier Daniel Stock, sowie der Fa. Kugler Installationen, brachten einen Spendenerlös des Abends in Höhe von 78.400,– Euro.

 

 

 

 

 

 

 

Clemens Strobl, BRAVEAURORA-Förderer seit 10 Jahren, rundete den Spendenbetrag spontan auf 100.000,– Euro auf. Zusätzlich spendete die Fa. Armstark Whirlpool, vertreten durch Hrn. Alfred Armstark nochmals EUR 10.000,–, so dass in Summe ein Gesamtspendenerlös in Höhe von 110.000,– Euro an diesem Abend gesammelt werden konnte! 100% dieser Spendengelder fließen wie immer bei BRAVEAURORA in die Projekte nach Ghana – ohne Abzug von Verwaltungskosten.

„In den letzten Jahren haben wir eine Reihe von namhaften Preisen gewonnen, u.A. den Menschenrechtspreis des Landes Oberösterreich. Dafür sind wir unglaublich dankbar. Gleichzeitig hat uns das viele Türen geöffnet und es uns ermöglicht, jetzt nach 10 Jahren, ein so positives Resümee ziehen zu können und einen derart erfolgreichen Abend erleben zu dürfen“ freuten sich Sarah Kotopulos, Julia Obereder, Christin ter Braak-Forstinger

Musikalische und kulinarische Leckerbissen

Für das musikalische Rahmenprogramm beim Jubiläumsfest sorgten neben den oberösterreichischen Local Heros tr&b, die Ex-Starmania-Gewinnerin, ESC-Teilnehmerin und bekannte Soul- und Pop-Sängerin Nadine Beiler, sowie Überraschungsgast Valerie Scott, deren Karriere als Backgroundsängerin von Mick Jagger und Jennifer Lopez bis hin zu Michael Jackson und Tina Turner reicht. Mit dem Top 10 Hit „Piece of my heart“ wurde sie einem breiteren Publikum bekannt. Abgerundet wurde das musikalische Programm durch eine Trommeleinlage des senegalesischen, in Linz beheimateten, Musikers Moussa Keita und seiner Band.

Durch den ereignisreichen Abend führten ORF-Lady Jutta Mocuba und ZIB 24-Anchor Roman Rafreider.

Bei ausgewählten kulinarischen Schmankerln des Teams von Good Karma Gastro und dem afrikanischen Restaurant Tamu Sana, Bier von der Brauerei Hofstetten und Wein von Franz Anton Mayer, feierten die rund 400 Gäste ein fröhliches, buntes Fest zu Ehren des BRAVEAURORA Teams und deren Helfern und Unterstützern.

Mit dabei waren unter anderen: Smile Eyes-Augenchirurg Martin Dirisamer, Ex-Eintracht Frankfurt-Legionär und Nationalteamspieler Markus Weissenberger, der oberösterreichische Landesrat Rudi Anschober, Swietelsky-Österreich Boss Karl Weidlinger, Top Hotelier Daniel Stock, Werbeagenturchefin Sabine Eggertsberger, Andrea Mikhaeel, Leitung Marketing Thalia, Menschenrechtsexperte Gunther Trübswasser, Steuerberater Josef Brunnmayr, Mader Reisen-Boss Werner Mader, Baumeister Jürgen Schmid, Winzer und Werber Clemens Strobl – der als langjähriger Unterstützer und Förderer von BRAVEAURORA vom Ältestenrat in Ghana zum Entwicklungschef ernannt wurde, Fleischermeister Anton Riepl, Bäckermeister Franz Brandl, KPMG-Partnerin Gabriele Lehner, Unternehmerin und UEAPME-Präsidentin Ulrike Rabmer-Koller, Haubenkoch Denny Lau, Hofstettner Bier-Boss Peter Krammer, ÖFB-Coach Gerhard Zallinger, Immobilien-Unternehmer Martin Lehner, Franz Anton Mayer-GF Andreas Wieland, u.v.a.m.

Linz, 15. Juni 2018

Fotos:

Bild 1: Julia Obereder, Baba Seidu, Sarah Kotopulos, Landeshauptmann Thomas Stelzer, Bürgermeister Klaus Luger, Christin ter Braak-Forstinger, Abdul-Rahman Iddrisu

Bild 2: Abdul Rahman-Iddrisu, Clemens Strobl, Baba Seidu, Christin ter Braak-Forstinger, Sarah Kotopulos, Julia Obereder mit dem Scheck für den Spendenerlös des Abends

Bild 3: Sarah Kotopulos, Christin ter Braak-Forstinger und Julia Obereder bei der Scheckübergabe durch Daniel Stock (Stock 5* Resort), Karl Weidlinger (Fa. Swietelsky) und Jürgen Schmid für die Fa. Kugler

Fotos: ms.foto.group (Bilder können unter Angabe der Quelle honorarfrei abgedruckt werden)

Weitere Bilder auf www.cityfoto.at, Infos zu BRAVEAURORA: http://www.braveaurora.com

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Wacholderbär. Der neue flavour-coloured Bio-Gin.

Edelbrenner Gölles bringt mit Winzer Clemens Strobl und Sommelier Christian Auer unter dem Markennamen „Wacholderbär“ eine Gin-Serie mit den Farben und Aromen von drei Regionen auf den Markt.

Mieming / Riegersburg / Königsbrunn. Lokale Botanicals, regionale Geschmackskomponenten, die Aromen und Farben der Heimatregionen der drei Masterminds. Das sind die unverwechselbaren Merkmale der neuen Gin-Marke „Wacholderbär“.

Eine Legende als Verbindung zwischen den Regionen

Einer Legende nach, ist der Wacholderbär ein sagenumwobenes Raubtier. Ursprünglich war er am Mieminger Sonnenplateau, im Herzen Tirols, heimisch. Also in der Wiege und Ursprungsregion des kräftigsten Wacholders, der auch Teil des Mieminger Wappens ist. Schon zu Urzeiten wanderte der Bär aber auch bis in die Südoststeiermark und bis zum Wagram in Niederösterreich. Seine Pflanzennahrung bestand bevorzugt aus Wacholderbeeren, Kräutern, Weintrauben und Äpfeln. Dieser pflanzliche Speiseplan inspirierte seit jeher auch die Bewohner der Regionen zu Experimenten mit Früchten, Beeren, Kräutern und deren Aromen. Dieses Wissen wird bis heute beim Destillieren edler Spirituosen erfolgreich eingesetzt.

Die Legende vom Wacholderbären verbindet also drei Regionen und inspirierte die dort ansässigen Connaisseure David Gölles, Clemens Strobl und Christian Auer zu einem Gin in drei Sorten. Destilliert aus heimischen Bio-Zutaten und geprägt von den Farben und regionalen Botanicals sowie deren Aromen aus Tirol, der Südoststeiermark und vom Wagram. Individuell kreiert und jeweils abgestimmt auf einen der drei Protagonisten sowie traditionelle, regionale Rezepte.

Organic Dry Gin in drei Farben und Geschmacksrichtungen

Angetrieben von der puren Lust auf ehrliche, einfache und gute Produkte haben Gölles, Strobl und Auer einen exklusiven österreichischen Premium Organic Dry Gin entwickelt. Der „Wacholderbär“ kommt ganz ohne künstliche Aromen oder Zusatzstoffe aus und wird mit Ruhe, Geduld und viel Liebe zum Detail destilliert.

„Wichtig bei Gin ist, das Destillat auf das Wesentliche zu reduzieren und einen Gin zu produzieren, bei dem jede einzelne der Ingredienzien eine maßgebliche Rolle im Endprodukt spielt. Das war auch die Vorgabe bei der Produktion unserer drei sehr unterschiedlichen Wacholderbär-Sorten. Zudem arbeiten wir zu 100% biologisch“, erklärt Edelbrenner David Gölles.

Bild2_AuerGöllesStrobl

 

v.l.n.r.:

Christian Auer, David Gölles und Clemens Strobl

 

 

 

Die drei Protagonisten und ihr jeweiliger, regional geprägter Gin:

David Gölles: Styrian Apples & Elder

Gölles Manufaktur für edlen Brand und feinen Essig. Leidenschaft und Erfahrung in 3. Generation.

Uneingeschränktes Qualitätsdenken, Bodenständigkeit, ehrliche Naturverbundenheit und das ständige Streben nach dem Besseren als Familientradition und oberstes Prinzip.

Clemens Strobl: Lower Austrian Grapes & Saffron

Wein-Connaisseur und Winzer aus Leidenschaft. Vinotheken-Betreiber und Eigentümer der gleichnamigen Weinmanufaktur in der Zukunftsregion Wagram. Erzeuger von unverwechselbaren Weinen mit Charakter. Weinen mit Ecken und Kanten. Handmade für Individualisten.

Christian Auer: Tyrolian Roots & Herbs

Sommelier, Restaurantchef und Servicemanager im Mieminger Alpenresort Schwarz. Seit 20 Jahren Gastro-Profi mit Herz, Seele und Hingabe. Kennt seine Gäste und erkennt Kundenbedürfnisse sowie Entwicklungen im Bereich Gastronomie, Wein und Kulinarik meist schon bevor sie zum allgemeinen Trend werden.

Der Wacholderbär-Gin kann pur und als Cocktail genossen werden. Gemeinsam mit renommierten Barkeepern wurden entsprechende Signature Drinks entwickelt, ebenso wie ein spezieller LongDrink.

Die Markteinführung des neuen Gins erfolgt im zeitlichen Umfeld der wichtigsten europäischen Getränke- bzw. Weinmesse, der ProWein von 18. – 20. März in Düsseldorf. Erhältlich ist der Wacholderbär in 6er-Kartons (für Großabnehmer), 3er-Geschenksets und Einzelflaschen, ebenfalls in Geschenkkartons.

Weitere Infos: www.wacholderbaer.at

Mieming / Riegersburg / Königsbrunn, 5. März 2018

Fotos:

Bild 1: Die drei Köpfe hinter dem Wacholderbär-Gin: Christian Auer, David Gölles, Clemens Strobl

Bild 2: Die 3 Wacholderbär-Sorten

Fotocredits: ms.foto.group

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